Bertha von Suttner (1843–1914)
Автор: Max Re
Загружено: 2025-10-24
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Bertha von Suttner (1843–1914) war eine österreichische Pazifistin, Schriftstellerin und politische Aktivistin. Bekannt wurde sie durch ihren Roman „Die Waffen nieder!“ (1889), der zu einem Schlüsselwerk der Antikriegsliteratur wurde. Als erste Frau erhielt sie 1905 den Friedensnobelpreis. Ihr Engagement für den Frieden führte zur Gründung der Deutschen Friedensgesellschaft und zu ihren Bemühungen, internationale Schiedsgerichte zu etablieren.
Leben und Wirken
Herkunft und Ausbildung: Geboren als Bertha Gräfin Kinsky von Wchinitz und Tettau, entstammte sie einer adligen Familie. Sie erhielt eine gute Ausbildung in Sprachen und Musik, die sie jedoch für eine Karriere als Schriftstellerin und Pazifistin nutzte, nachdem ihre Familie verarmte.
Berufliche Laufbahn:
Sie arbeitete als Gouvernante und wurde später Privatsekretärin von Alfred Nobel in Paris.
Durch ihre langjährige Korrespondenz mit Nobel wurde sie zur treibenden Kraft hinter der Stiftung des Friedensnobelpreises.
„Die Waffen nieder!“:
Ihr 1889 veröffentlichter Roman war ein internationaler Erfolg, der das Grauen des Krieges schilderte und den Pazifismus popularisierte.
Das Buch wurde in viele Sprachen übersetzt und machte sie zur bekanntesten Pazifistin ihrer Zeit.
Friedensaktivismus:
1891 gründete sie die „Österreichische Gesellschaft der Friedensfreunde“ und 1892 die „Deutsche Friedensgesellschaft“.
Sie nahm an internationalen Friedenskongressen teil und setzte sich für Abrüstung und die Schaffung internationaler Schiedsgerichte ein.
Auszeichnungen:
1905 wurde sie als erste Frau mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet, den sie sich zu Ehren stiftete.
Tod: Bertha von Suttner starb am 21. Juni 1914, wenige Wochen vor dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs, vor dem sie eindringlich gewarnt hatte. Sie erlag einem Krebsleiden.
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