Lichtsteuerung für TouchDesigner: finotopia – Tutorial 2: Pixel-basierte Fixtures & DMX Routing
Автор: hbycht
Загружено: 2026-01-20
Просмотров: 3
Описание:
finotopia ist ein intuitives, halbautomatisches Open-Source-Steuerungssystem für DMX-Geräte und Veranstaltungsbeleuchtung, für soundreaktives Arbeiten in Klangräumen.
Es wurde als Framework für die node-basierte visuelle Programmierumgebung TouchDesigner entwickelt.
Download und weiterführende Informationen: https://hbycht.mmm.page/
INHALT DES TUTORIALS:
• Fixture erstellen: Geometrie, Segmentierung und Mapping
• Konsistenz im Setup: Naming und eigene Fixture‑Gruppen
• Adressierung und Ausgabe: Footprint‑Logik und Controller‑Range
In diesem Tutorial zeige ich, wie wir eigene pixelbasierte Fixtures in finotopia anlegen können. Ich arbeite dazu mit einem konkreten Beispiel (Dreiecks‑Struktur mit innerem/äußerem Segment‑Ring) und kopiere mir als Ausgangspunkt eine bestehende Fixture. Innerhalb der Fixture‑COMP baue ich die Geometrie meiner Pixel-Lampe detailgetreu mit verschiedenen SOPs nach und führe kurz vor, wie das Pixel-Mapping funktioniert, sodass daraus automatisch die entsprechenden DMX‑Werte für RGB‑Pixel entstehen und die Fixture auf das eingehende Visual reagiert.
Im nächsten Schritt beschreibe ich das zugrundeliegende Konzept für ein konsistentes und automatisches Grouping. Ich erkläre die Funktion der Namespaces und zeige die Möglichkeit für unterschiedliche Darstellungsarten in der Fixture-Visualisierung. Danach lege ich für die neue Lampe eine eigene Fixture‑Gruppe an, indem ich eine komplette Dimmer‑/Map‑Reihe kopiere, eindeutig benenne und die Map mit der entsprechenden Fixture verbinde. Dabei wird auch sichtbar, welche Macken das interne TouchDesigner UI mit sich bringt und warum wir lieber auf die Open Stage Control UI zurückgreifen.
Abschließend zeige ich das DMX/Art‑Net Routing: Adressierung im Network‑Tab (Net/Subnet/Universe/Channel) sowie die Bedeutung des Footprints, insbesondere bei Multi‑Pixel‑Fixtures, damit eine Fixture nicht überlappt und der Router korrekt weiteradressieren kann. Ich kopiere einen DMX‑Controller, setze Namespace und Netzwerkparameter und erläutere, warum die Range (Net/Subnet/Universe von–bis) sinnvoll begrenzt wird, um Performance zu sparen. Zum Schluss gehe ich darauf ein, dass der Output bei der Vorbereitung zunächst deaktiviert bleiben kann, um unnötige Instabilitäten durch laufendes Senden ins Netzwerk zu vermeiden.
Entwickelt von Henning Brode in Köln, Deutschland.
https://www.henningbrode.de
Повторяем попытку...
Доступные форматы для скачивания:
Скачать видео
-
Информация по загрузке: