Sisyphe — Ein Lied der Qual
Автор: Enuma Chaos
Загружено: 2026-01-05
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[Strophe I]
Ich wähnte mich weiser als die Götter droben,
Ein König, trügerisch an Wort und Sinn;
Den Tod band ich, verriet Thanatos,
Und floh dem Schicksal, glaubend: Zeit sei mein.
[Strophe II]
Doch lange floh ich, und sie fassten mich;
Der Olymp dröhnte, in Stein ward mein Urteil.
Zum Hades sandte man mich, voll von Schmach,
Ein steiler Berg, die Last, die ich allein trag.
[Refrain]
Hinauf den Berg, der Stein der Qual,
Hinab er rollt, noch einmal, noch.
Kein Ziel, kein Sinn, kein Ende dort,
Nur Zeit und Schmerz —
Hinauf den Berg… von Neuem.
[Strophe III]
Zeus lachte laut von seinem goldnen Thron,
Erfreut an Kraft, die nutzlos sich verzehrt;
Mein Übermut ward ewiger Spott,
Ein Götterspiel aus Tränen Sterblicher.
[Zwischenspiel]
Zu Zeiten fährt der Blitz mir in die Glieder,
Halb auf dem Weg, ich stürz’, verfluch’ und blut’;
Ich halte fest den Stein, sonst bricht der Tod,
Doch Tod gibt mich dem gleichen Zwang zurück.
[Refrain (langsamer)]
Hinauf den Berg, der Stein der Qual,
Hinab er rollt, noch einmal, noch.
Kein Ziel, kein Sinn, kein Ende dort,
Nur Zeit und Schmerz —
[Strophe IV]
Zehntausend Jahr’ war ich der Götter Hohn,
Eine Wunde, stets erneut geboren;
Ihr Lachen hallte durch mein hohles Herz,
Ein ewiges Jetzt, darin die Hoffnung starb.
[Schluss (leise / rezitativisch)]
Vox nihili…
Memento mori…
Vanitas…
Ich trug hinab zur Welt der Schatten nichts
Als Schmerz und Schuld und Echo meiner Tat;
Und frag’ noch immer bei Aufstieg und Fall:
Hatte mein Dasein je Bedeutung?
Originaltext von HMF • Instrumente und Gesang mit Suno AI generiert • Gemeinnützige Inhalte
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