Spaziergang auf dem Reichparteitagsgelände Nürnberg
Автор: Theo Gottwald
Загружено: 2012-09-17
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Als ich sowieso in Nürnberg war, wollte ich mal das berühmte Reichsparteitagsgelände und das Zeppelinfeld sehen. Und dann hab ich es auch gleich mal auf Video aufgnommen.
Da es ein "ich nehm das einfach mal auf während ich da rumlaufe"-Video ist und weder geplant noch mit Skript, mag es etwas chaotisch wirken, aber es zeigt doch schön, welche Arbeit sich die Leute früher gemacht haben, um den "alten Griechen" Konkurenz zu machen.
Das Angebot an die Weltgötter war, Dinge zu schaffen die die Pyramiden des alten Ägypten weit in den Schatten gestellt haben würden.
Aber das war zu sehr gegen den Zeitgeist. Und so kam ein Krieg der statt eines gigantischen Aufbauwerkes nur riesenhafte Zerstörung brachte.
Durch den Kriegsausbruch wurden von allen diesen großartigen Bauvorhaben die Resourcen abgezogen. Es wurden andere Dinge produziert die leider keinen dauerhaften kulturellen Nutzen haben (Militärkram).
Wäre es anders gekommen wäre Deutschland zumindest architektonisch die Welthauptstadt geworden. Auch den Touristen würde es gefallen haben.
So lernten wir nach dem Krieg als erstes Volk, dass überzogener Nationalismus Unsinnig ist, weil alle Menschen "eins" sind. Wir haben alle die gleiche Kraftquelle. Rassen und Herkunft sind eher vergleichbar mit den Farben eines Autos.
Es zählen die inneren Werte. Werte für den Aufbau und die Fortentwicklung der Zivilisationen. Für den Fortbestand und die Evolution der menschlichen Kultur und Ihrer Religionen. Heutzutage legen wir sehr viel Wert auf die Wirtschaft. Ist sie das Allerwichtigste? Oder wird es auch wieder so einen Crash geben?
Die Diskussion wie es dann mit Deutschland oder Europa weitergegangen wäre, sollte man auch mal unter dem Aspekt sehen, dass keine Suppe so heiss gegessen wird, wie sie gekocht worden ist.
Zum Beispiel war auch die UDSSR mal mal eine Diktatur und es hat keinen Krieg gebraucht um Änderungen zu bewirken. China, Shanghai ... Länder entwickeln sich auch ohne Kriege weiter. Aber die Dinge die sich verändern, ändern sich in anderer Reihenfolge.
Immer zu sagen "der Krieg war unumgänglich" ist Gerede das die Geschichte des "kalten Krieges" selbst wiederlegt hat. Kein Krieg ist unumgänglich. Herrscher leben und sterben und der Nachfolger denkt oftmals schon moderner.
Bei alledem was da gebaut wurde in wenigen Jahren, sollte man auch bedenken, dass es damals bei Weitem nicht die Maschinen gab, die man heute hat!
Dass damals alles trotzdem pünktlicher fertig war, als zum Beispiel heute der Berliner "Willy Brand" Flughafen muss Gründe haben über die man trefflich spekulieren kann. Ist aber zumindest eine Anekdote der Geschichte. Und das trotz Computer, Netzplantechnik und ... was es heute alles gibt. Es ist heute nicht alles Anders und nicht alles was Anders ist, ist deswegen automatisch Besser.
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