Novemberwind
Автор: Graf Domberg & Die Psychosen des Todes
Загружено: 2022-05-05
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Du warst 16 und schüchtern
Du warst zarter als Schnee
Ich war ein ziemlich betrunkenes
Männerklischee
Du hast gehustet vom Rauchen
Hattest Blumen im Haar
Und wir suchten Metaphern
Wo Betonwüste war
Und all die Jahre
Da tat's mir nicht weh
Doch jetzt, da ich nüchtern
Und bei Taglicht hier steh'
Und der Baum, der hier wächst,
Ganz kahl ist und tot
Mein Haar längst ergraut ist
Da schmerzt es mich so,
Novemberwind, Novemberwind.
Du warst rein wie der Morgen
Du warst stolz wie der Mond
Ich war klein, seicht und hungrig
Auf Absturz gepolt
Du warst müde vom Glitzern
Hast auf Nägeln gekaut
Und ich fand dir ein Kissen
Hab' mich nur nicht getraut
Und all die Herbste
Hat es mich nicht gestört
Doch jetzt, da ich satt bin
Und in mich gekehrt
Und der Nebel sich zärtlich
An Telefonmasten schmiegt
Reißt mich die Liebe
In ihren Krieg,
Novemberwind, Novemberwind.
Schmeckst du nicht wie ich
Auf den Lippen das Lächeln
Seit es Zeit für uns war
Stillzustehen?
Kann ich denn zu blöd sein
Und zu blind zu verstehen
Weswegen du lachst
Und weswegen du weinst?
Повторяем попытку...
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