Sagte mir mein verstorbener Vater „Zieh das Geschenk-Kleid deines Mannes nicht an.Als ich aufwachte
Автор: GeschichtenSphäre
Загружено: 2026-01-23
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Manche Träume fühlen sich anders an. Tiefer. Klarer. Als wären sie keine bloßen Bilder des Unterbewusstseins, sondern Botschaften, die bleiben. In dieser Nacht war es genau so. Mein verstorbener Vater erschien mir im Traum – nicht verschwommen, nicht still, sondern so präsent, als hätte er nie aufgehört, da zu sein.
Er sah mich an, mit diesem Blick, den nur ein Vater hat. Kein Zorn, keine Angst. Nur Ernst. Und dann sagte er einen einzigen Satz:
„Zieh das Geschenk-Kleid deines Mannes nicht an.“
Ich verstand den Traum zunächst nicht. Warum ein Kleid? Warum diese Warnung? Als ich aufwachte, blieb ein seltsames Gefühl zurück – eine Mischung aus Unruhe und dem tiefen Wunsch, zuzuhören. Manche Worte lassen einen nicht los, selbst wenn man versucht, sie rational zu erklären.
Im Laufe des Tages begann ich nachzudenken. Über Geschenke, die nicht aus Liebe gegeben werden. Über Dinge, die schön aussehen, aber eine andere Bedeutung tragen. Über Beziehungen, Kompromisse und Entscheidungen, die man trifft, ohne auf sein Inneres zu hören. Vielleicht ging es in diesem Traum nie wirklich um ein Kleid. Vielleicht ging es um Schutz. Oder um eine Wahrheit, die ich lange verdrängt hatte.
Diese Geschichte wirft Fragen auf, die viele von uns kennen. Können Träume Warnungen sein? Können verstorbene Menschen uns noch etwas mitgeben? Oder spricht unser eigenes Unterbewusstsein endlich laut aus, was wir im Alltag ignorieren?
Egal, wie man es sieht – dieser Traum veränderte etwas in mir. Er brachte mich dazu, genauer hinzusehen. Auf mein Leben. Auf meine Ehe. Auf die Dinge, die ich aus Gewohnheit akzeptiere.
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