Zugspitze 2.962m - eine grandiose Bergtour über den „Stopselzieher“-Klettersteig
Автор: Sigi ́s Bergtouren
Загружено: 2023-07-20
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Die Zugspitze ist mit ihren 2.962m Höhe der höchste Gipfel Deutschlands. Viele Touristen strömen auf die Zugspitze hoch über dem Loisachtal. Die Bergbahnen machen es ihnen leicht, den höchsten Gipfel Deutschlands zu erreichen. Für Bergsteiger ist der Weg das Ziel. Ganz gleich, von welcher Seite man sich der Zugspitze nähert – sie wirkt massiv und gewaltig, mit teilweise mehr als 2000 Hm in Fels und Eis ragt dieses Massiv als Koloss aus den Tälern rundum empor und übertrifft deutlich alle umliegenden Gipfel. So kann man sich vorstellen, warum sie eine starke Anziehungskraft auf viele Bergbegeisterte hat.
Auf ihren Gipfel führen mehrere Wege – von einer langen, aber technisch nicht allzu schwierigen Bergwanderung bis hin zur anspruchsvollen alpinen Hochtour. Die Besteigung erfordert viel Kondition, Orientierungssinn, absolute Trittsicherheit und Schwindelfreiheit. Dieser Aufstieg gehört zu den „leichteren“ Aufstiegen zur Zugspitze, ist jedoch auch sehr abwechlungsreich. Immer wieder gibt es kurze Kletterpassagen, die größtenteils Sicherungen vorweisen, jedoch sicheres Können im Fels voraussetzen. Die Besteigung beginnt am Parkplatz Tiroler Zugspitzbahn Ehrwald, gebührenpflichtig.
Der „Stopselzieher“-Klettersteig, auch „Westweg“ genannt, ist der leichteste Klettersteig auf die Zugspitze. Jedoch nicht zu unterschätzen. Aufgrund dessen wird diese Tour auch gerne im Abstieg von der Zugspitze, nach einem Aufstieg im langen Höllental, gemacht, der im Vergleich zum Höllental-Klettersteig im Felsabschnitt ohne große Schwierigkeiten, deshalb ist er auch recht beliebt. Doch nicht fahrlässig werden. Sicheres Felsklettern, der Umgang mit dem Klettersteigset, welches zum empfehlen ist, usw. fordern Körper und Geist und die Rücksicht auf Mitbergsteiger, die nicht immer entsprechendes Niveau mitbringen. Die Seilsicherungen beginnen auf ca. 2.300 m am Ende des großen Kars oberhalb der Wiener Neustädter-Hütte, 2.216m. Die letzten Meter zum Gipfelkreuz muss man sich auch meist mit unzähligen Seilbahn-Touristen teilen. Oftmals ist eben Geduld gefragt, wenn es zum Gipfelkreuz geht, da viele ein Gipfelbild mitnehmen wollen und der Gipfelbereich für den Andrang nicht viel Platz bietet. Man steht die letzten Meter oft im Stau. Das Panorama entschädigt für die „Geduldsprobe“ um so mehr 😄
Die Aufstiegszeit ist mit ca. 5-6 Std. für ca. 1.800 Hm zu kalkulieren. Der Abstieg ist je nach Können mit ca. 4-5 Std. zu rechnen. Also eine schöne Ganztagestour.
Zum Hinweis: Bergsteigen ist gefährlich. Eine Bergtour ist immer wetterabhängig. Also immer vorab sich über Wetter und Bedingungen informieren. Trittsicherheit im Steil-, Gras- , Fels-, Schrofen-, Schnee- und Eisgelände, Orientierungssinn, Schwindelfreiheit und eine gute Kondition sind Grundvoraussetzung und für eine Besteigung dringend erforderlich.
Musik von Youtube: / @sigisbergtouren
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