Glückauf ist unser Bergmannsgruß, Insa Rudolph, Berthold Matschat, WDR Big Band, Ansgar Striepens
Автор: Ansgar Striepens
Загружено: 2021-08-23
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Описание:
Glückauf ist unser Bergmannsgruß
German Traditional /arranged by Ansgar Striepens
The WDR Big Band Köln conducted by Ansgar Striepens with
Insa Rudolph: voice
Berthold Matschat: harmonica
Frank Chastenier: piano
WDR Big Band Köln
Clarinets/Bass Clarinets:
Malte Dürrschnabel, Karolina Strassmayer, Olivier Peters, Paul Heller, Jens Neufang
Bass: John Goldsby
Drums: Hans Dekker
Recorded „live“ on May 1, 2010 at the Kölner Philharmonie
Produced by Lucas Schmid
This music is dedicated to the coal miners of the „Ruhrgebiet“ (Ruhr Region) during the mid-20th century, a time when coal was extracted and mined by countless anonymous workers from Germany, Poland, Turkey and other European countries. Exploited, overworked and poorly paid, more than a few lost their lives in the mines, and many died prematurely as a result of unhealthy working conditions.
You can also listen to this piece on the recording „Unsung Heroes“ Ansgar Striepens/WDR Big Band, JazzHausMusik (JHM 233).
Im Jahr 2010 arrangierte ich unter dem Titel: „Bergmannslieder – der Klang des Ruhrgebiets“ ein Programm für die WDR Big Band mit Gästen, darunter auch das Stück „Glückauf ist unser Bergmannsgruß“, ein Volkslied, das normalerweise von Männerchören im Ruhrgebiet gesungen wird. Ich habe das Original der Sammlung für Männerchöre mit dem Titel „Grubenklänge“ (3. Auflage 1906) von August Große-Weischede entnommen.
In meiner Version singt eine Frau den im Ursprung männlich orientierten Text, wodurch das Stück, besonders durch die wunderbare, charismatisch-geheimnisvolle und naive Art von Insa Rudolphs Gesang und Bühnenpräsenz, einen ganz eigenen Reiz bekommt. Als klangliche Annäherung an das „Bergmannsklavier“, dem Akkordeon oder Bandoneon, nutzte ich die Holzbläser der WDR Big Band als reinen Klarinettensatz, der zusammen mit der von Berthold Matschat gespielten chromatischen Mundharmonika in meinen Ohren stark an dieses im Ruhrgebiet weit verbreitete Instrument erinnert. Das Stück beginnt in einem Stil, der einem Bergmannschor entliehen sein könnte und entwickelt sich dann zu einer immer moderneren und zeitgenössischeren Harmonisation. Der Schlusssatz „(...) denkt er: so will es Gott“ wird abgerundet durch einen ambivalenten Schlussakkord, der Dur- und Moll-Terz gleichzeitig enthält. Neben dem außergewöhnlichen Gesang von Insa Rudolph hören Sie herausragende Soli von Berthold Matschat und Frank Chastenier!
Ohne die Inspiration durch zwei meiner großen Vorbilder: Bill Dobbins und Clare Fischer, würde das Arrangement nicht so klingen, wie es nun in der Welt ist…
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