Anlage Z | Die geheime V2-Treibstoff-Fabrik im Harz | Lost Place Niedersachsen
Автор: THE WALKER | EXPLORATION
Загружено: 2026-02-22
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Wir erkunden heute die Überreste der Anlage Z, die als geheime V2-Treibstoff-Fabrik im Harz eine Schlüsselrolle in der Rüstungsproduktion spielte.
Unsere Wurzeln liegen in den unzähligen Expeditionen zu den Lost Places Sachsen, Lost Places Sachsen-Anhalt, Lost Places Thüringen und den tiefen Wäldern der Lost Places Brandenburg. Auch in meiner Heimat bei den Lost Places Niedersachsen haben wir schon viele Zeitkapseln dokumentiert.
Doch unser Ziel ist es, die gesamte Lost Places Welt in Deutschland festzuhalten. In Zukunft stehen verstärkt Expeditionen zu den Lost Places NRW, Lost Places Bayern und Lost Places Baden-Württemberg auf dem Plan. Wir wollen auch die versteckten Lost Places Schleswig-Holstein, Lost Places Mecklenburg-Vorpommern sowie die Industrieruinen der Lost Places Hessen, Lost Places Rheinland-Pfalz und Lost Places Saarland vor dem Verfall filmen.
Hast du einen Geheimtipp? Wenn du einen verlassenen Ort in deinem Bundesland kennst, den wir dokumentieren sollten, schreib uns eine Mail an: [email protected]. Wir behandeln jeden Standort mit Respekt und Diskretion.
Das Schickert-Werk Bad Lauterberg ist ein monumentales Zeitdokument der Industriegeschichte und einer der spannendsten Lost Places in Niedersachsen.
🏛️ Historische Fakten zur Anlage Z
Planung & Gründung:
Bereits im August 1938 beauftragten die Elektrochemischen Werke München (EWM) den Architekten Proebst mit der Bauplanung dieser Anlage. Am 8. Dezember 1938 wies der Reichsminister der Luftfahrt an, den Ausbau der Fabrik in Lauterberg sofort in vollem Umfang umzusetzen. Zur Geheimhaltung nach außen hin wurde die Otto Schickert & Co. KG (Osco) als Betreibergesellschaft in Berlin gegründet. Das Werk wurde als System aus fünf identischen, voneinander völlig unabhängig arbeitenden Produktionseinheiten konzipiert.
Produktion (T-Stoff):
Im Werk Bad Lauterberg sollten monatlich 1200 Tonnen Wasserstoffperoxid in einer Konzentration von 80–85 % nach dem Pietzsch-Adolph-Verfahren hergestellt werden. Dieser sogenannte T-Stoff diente als Energiequelle für:
V2-Raketentriebwerke
U-Boot-Turbinen (Walter-Antrieb)
Torpedoaggregate & Starthilfe für Flugzeuge
Die nahegelegene Odertalsperre lieferte das notwendige Kaltwasser zur Kühlung der Elektrolyse. Bis Juni 1944 war der Aufbau mit der Inbetriebnahme der fünften Halle vollendet.
Nachkriegszeit
In der Nachkriegszeit siedelten sich etliche Gewerbebetriebe in den leerstehenden Hallen an, darunter eine Holzverarbeitung (Fouchs), ein Lebensmittelgroßhandel (Blaum) und eine Dämmplattenfirma (Trincks). Sogar eine Filiale der Sparkasse Bad Lauterberg befand sich zeitweise im ehemaligen Pförtnerhaus.
⏱️ Zeitstempel:
0:00 Lost Places Niedersachen
1:08 WWII Bunker
2:27 Betonformation im Wald
4:28 Verwaltungsgebäude Schickert Werk
27:12 Der Weg zum Bunker
32:12 Der Eingang zum Bunker
34:10 Tief im Bunker Bergwerk
39:11 Fazit und Outro
🚨 Mein Lost Places Equipment 🚨:
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⚠️ SICHERHEITSHINWEIS:
Das Betreten von Lost Places wie der Anlage Z ist lebensgefährlich. Wie im Video zu sehen, sind an vielen Stellen Stützbalken gebrochen und massive Deckenteile instabil. Dieses solltet Ihr auf gar keinen Fall nachmachen. Trefft immer Vorsichtsmaßnahmen, informiert Dritte über euren Standort und geht niemals allein an solche Orte. Nachahmung auf eigene Gefahr!
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