Diener der Ewigkeit - Kein Weg gibt's mehr zurück
Автор: POETIC Fantasy
Загружено: 2026-02-18
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Text: Jessica Papenfuß
Kein Weg gibt's mehr zurück
Reumütig steht ein junger Mann
nach Vorbeifahrt einer schnellen Bahn,
auf dem Gleis, schaut hinterher,
es wird ihm kalt, er fühlt sich leer;
Er dachte, wenn er entscheidet,
von nun an alle Hürden meidet,
sein Leben aufzugeben,
im Jenseits nun zu leben;
Das er mit Licht wird durchflutet,
es dort trocknet, wo es blutet;
Doch sieht er, was er hat getan,
er begreift, es war kein guter Plan;
Statt Licht und Engel sieht er mich,
er traut seinen Augen nicht;
Der Tod kommt ihm viel zu schnell,
dass Licht tut weh, es blendet grell;
Und er bereut, was er hat getan;
Ich hol ihn trotzdem diesen Mann;
Entschieden hast du dich für mich,
nun bin ich da und hole dich;
Kein Weg gibt's mehr zurück,
hast aufgegeben deine Chance auf Glück;
Rufst du mich, werd ich dich holen,
denn so ist es mir befohlen;
Deinen Tod musst du verstehen,
deshalb wirst du mich auch sehen;
Doch deine Last wirst du mittragen,
kannst dich nicht davon lossagen.
Ganz aufgelöst schaut er sich an,
sieht einen transparenten Mann;
Leer ist sein starrer Blick,
dass Leben brach ihm das Genick;
Doch kann er sich nicht befreien,
er hört sich noch viel lauter schreien;
Begreift, dass er sich nun ganz sieht,
der Kummer nicht vorbeizieht;
Nun sieht er sich auf den Gleisen stehen, sieht sein Leben vorbeiziehen;
Als Geist läuft er panisch umher,
es reut ihm und es macht ihn schwer;
Statt Licht und Engel sieht er mich,
er traut seinen Augen nicht;
Der Tod kommt ihm viel zu schnell,
dass Licht tut weh, es blendet grell;
Und er bereut, was er hat getan;
Ich hol ihn trotzdem diesen Mann
Entschieden hast du dich für mich,
nun bin ich da und hole dich;
Kein Weg gibt's mehr zurück,
hast aufgegeben deine Chance auf Glück;
Rufst du mich, werd ich dich holen,
denn so ist es mir befohlen;
Deinen Tod musst du verstehen,
deshalb wirst du mich auch sehen;
Doch deine Last wirst du mittragen,
kannst dich nicht davon lossagen;
Mancher Schmerz aus dem Leben,
ist auch im Jenseits noch gegeben;
Der Tod als Wahl dem zu entkommen,
hat dir das Glück noch mehr genommen;
Ich werd dich holen, weil ich muss,
mit deinem Leben ist nun schluss;
Entschieden hast du dich für mich,
nun bin ich da und hole dich;
Kein Weg gibt's mehr zurück,
hast aufgegeben deine Chance auf Glück;
Rufst du mich, werd ich dich holen,
denn so ist es mir befohlen;
Deinen Tod musst du verstehen,
deshalb wirst du mich auch sehen;
Doch deine Last wirst du mittragen,
kannst dich nicht davon lossagen;
Entschieden hast du dich für mich,
nun bin ich da und hole dich;
Kein Weg gibt's mehr zurück,
hast aufgegeben deine Chance auf Glück;
Rufst du mich, werd ich dich holen,
denn so ist es mir befohlen;
Deinen Tod musst du verstehen,
deshalb wirst du mich auch sehen;
Doch deine Last wirst du mittragen,
kannst dich nicht davon lossagen;
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