ALYZAH - YSSUP ( feat. Ebow & Dimi Rompos ) Prod. by Koolade
Автор: ALYZAH
Загружено: 2025-10-09
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Mit YSSUP, der 4. Vorab-Single der Juice-EP (VÖ: 10.10.2025), schlägt ALYZAH ein neues Kapitel auf — lustvoll, laut und kompromisslos weiblich. Nach zwei Solo-Singles und einem Duett mit männlichem Feature entert die Frankfurterin nun mit geballter Frauen-Power die Gehörgänge der deutschen Rap-Szene: Im Trio huldigen ALYZAH, die mehrfach
ausgezeichnete Rapperin Ebow (u.a. Keychange Award, VIA-VUT Indie Award) und Sängerin Dimi Rompos (u.a. Halbfinalistin The Voice of Germany 2015, Samy Deluxe MTV Unplugged) ihrer Liebe für das primäre weibliche Geschlechtsmerkmal — in poetischen Sprachbildern,
die dennoch direkt auf den (G-)Punkt kommen.
Und wer sich fragt, was es mit dem Songtitel YSSUP auf sich hat – der sollte ihn einfach mal rückwärts lesen: Was vordergründig verspielt klingt, entblättert sich als augenzwinkerndes Manifest zwischen Subversion und Selbstermächtigung. Denn so wie der Titel mit Erwartungen
bricht, feiern auch die Lyrics den weiblichen Körper, Lust und Gleichberechtigung in all ihren Facetten. Explizit, aber nie plump. Scharfzüngig, aber nie eindimensional.
Unverblümt fragt die Hook: „Was wär die Welt ohne Pussy?“ — die Antwort liefert der Track in jeder Sekunde. Denn YSSUP ist mehr als nur ein Song: Es ist eine feministische Feier, ein sinnlicher Soundtrack zum Female Gaze. Wenn ALYZAH rappt: „Heute Nacht bin ich vegan und ess den Cake ohne Eier“, dann geht es nicht um Verzicht, sondern vielmehr um Genuss
— konsequent und konsensual. In Zeilen wie „jedes Mal, wenn wir uns sehen, benutzt sie mein Gesicht als Hocker“ oder „bisschen spanische Fliege in ihren Ouzo, ich bin grad mit deiner Chaya, was machst du so?“ treffen Begehren und subtile Provokation aufeinander —ungeniert, verspielt und serviert mit einem kräftigen Schuss Wortwitz.
Und auch musikalisch bleibt ALYZAH unberechenbar im besten Sinne: Auf YSSUP würzt sie ihren uniquen Mix aus Rap und souligem Gesang mit einer ordentlichen Prise Latin-Flavour. Zwischen feurigem Fächer-Flex („Spanish Mamacita, ja ich flexe mit meim‘ Fächer“) und verrauchtem Palo Santo („Sein Zimmer riecht nach Schweiß, meins nach Palo Santo“ – Ebow)
lodert hier ein Sound, der sowohl zum Kopfnicken als auch zum Hüftkreisen einlädt.
An den Reglern stand erneut Top-Producer Koolade (u.a. Ghostface Killah, Masta Ace, u.v.m.)— und der offenbart eine weitere Facette seiner kompositorischen Vielseitigkeit: Tänzelnde Percussion, Salsa Piano-Chords, punktgenaue Bassnoten und stakkatohafte Synth-Flächen
verschmelzen zu einem Instrumental, das zwischen heißer Sommernacht und nächtlichem Club-Flirt pulsiert.
Mit YSSUP liefern ALYZAH, Ebow und Dimi Rompos nicht nur heiße Latin-Vibes für kalte Herbstnächte — sie setzen zugleich ein Statement für sexuelle Offenheit und queere Visibility in einer Szene, die oft noch im Takt machohafter Klischees marschiert. Stattdessen tanzen sie lieber in ihrem eigenen Rhythmus — sexy, selbstbestimmt, und mit jeder Menge
Selbstbewusstsein.
Wer dabei nur rot wird, hat den Subtext nicht verstanden. Wer genau hinhört, weiß: Die kommende EP Juice ist mehr als ein flüssiges Versprechen — sie festigt, dass Female MCs längst nicht mehr den Nebenraum beschallen, sondern im Zentrum den Ton angeben. Und der
hallt nach.
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