Via Sacra - Zisterzienser-Klosterkomplex in Krzeszów / Grüssau - Polen
Автор: Via Sacra
Загружено: 2011-02-04
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Via Sacra - Station Krezeszow / Grüssau in Polen
1998 wurde die Mariä-Himmelfahrt-Kirche im polnischen Grüssau/Krzeszów von Papst Johannes Paul II. in den Rang einer „Basilika Minor" erhoben. Diesen Ehrentitel tragen beispielsweise auch einige römische Hauptkirchen, die Dome Worms und Bamberg sowie die Kirchen in Lourdes und Fatima. Zuteil wurde die Würdigung einer Jahrhunderte alten Wallfahrtsstätte, die zugleich prägender Teil einer prächtigen Klosteranlage ist. Mit unverändert erhalten gebliebener Schönheit zählt die „Grüssauer Abtei" zu den wichtigsten Barockbauten in Polen. Ihre Aufnahme in das UNESCO-Weltkulturerbe steht bevor.
Ab 1242 hatten zunächst die Benediktiner das Kloster errichtet. Später übernahmen es bis zur Säkularisierung 1810 die Zisterzienser. Gegenstand der Verehrung in der Marienkirche -- heute katholische Pfarrkirche -- ist das Gnadenbild der Muttergottes mit Jesuskind aus dem 13. Jahrhundert. Die legendenumwobene Ikone wurde 1997 von Johannes Paul II. feierlich gekrönt. Rund 70.000 Gläubige und Touristen besuchen jährlich die Klosteranlage mit ihrem Reichtum an Meisterwerken der Architektur, Bildhauerei und Malerei. In der markanten zweitürmigen Marienkirche (1727-35) ziehen neben dem Hochaltar unter anderem ein Kranz von Kapellen, das geschnitzte Chorgestühl und die illusionistische Kuppel die Blicke an. Nach Osten hin schließt sich die Fürstengruft der Schweidnitz-Jauerer Piasten an, die zu den schönsten Mausoleen in Europa gehört. Die benachbarte St. Josephskirche (1690-1696) ist berühmt durch ihre 50 großformatigen Fresken von Michael Willmann, dem bedeutendsten schlesischen Barockmaler.
Weitere Informationen und aktuelle Reiseangebote zur Via Sacra unter:
http://www.oberlausitz.com
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