Innovatives Verfahren mit Teststreifen: Weniger düngen dank neuer Messmethode |
Автор: Unser Land
Загружено: 2024-06-19
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Die Hälfte des Düngers, der in Europa auf die Felder gestreut und gespritzt wird, können die Pflanzen gar nicht aufnehmen. Das ist ein Problem für die Umwelt, denn überschüssiges Nitrat geht in die Atmosphäre oder ins Grundwasser. Und es ist ein Problem für den Landwirt, der Geld sparen könnte, wenn er den tatsächlichen Bedarf seiner Pflanzen besser bestimmen könnte.
Weniger und bedarfsgenauer düngen ist deshalb das Ziel des Projekts „LiveSenMap“ der Technischen Universität München. Mit Messstreifen wie bei einem Blutzuckermessgerät wird der Stickstoffgehalt in Pflanzen gemessen. Derzeit laufen die Probemessungen auf Feldern von 35 Landwirten in Niederbayern – unter anderem auf dem Feld von Tom Koller. Mit seiner Hilfe wollen die Forschenden herausfinden, ob die Methode praxistauglich ist und sie nach Möglichkeit weiter verbessern.
Erfreulich für Tom Koller, der offen ist für die moderne Landwirtschaft: sein Weizen ist optimal versorgt. Ziel der neuen Methode ist es, 10 bis 20 Prozent Dünger einzusparen. In ein paar Jahren sollen Messgerät, Teststreifen und App dazu auf den Markt kommen.
Autorin: Birgit Fürst
Aus der Sendung vom 14.06.2024.
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