Das verschwundene Schloss: Neu-Ortenburg
Автор: Ortenburgica
Загружено: 2021-05-30
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Dieser Beitrag behandelt Schloss Neu-Ortenburg. Es ist ein verschwundenes Schloss, dessen Ursprünge bis in das Mittelalter zurückreichen. Auch wenn es heute nicht mehr existiert, fand dort ein bis heute prägendes geschichtliches Ereignis für Ortenburg statt.
Inhalt:
00:00 Einleitung
00:19 Ursprünge der einstigen Anlage
01:05 Aufbau der Burg bzw. des Schlosses
02:46 Nutzung als „Witwenschloss“
04:22 Verschwinden im 19. Jahrhundert
06:06 Ortenburgs erster Reformationsgottesdienst
07:09 Signation
Quellen:
Stefan Wild, Schloss Neu-Ortenburg – das Hinterschloss, in: Ortenburg. Reichsgrafschaft und 450 Jahre Reformation. 1563 – 2013, Passau 2013, S. 436–441.
Stefan Wild, Bisher unbekannte Werke Graf Friedrich Casimirs zu Ortenburg in: Ortenburg. Reichsgrafschaft und 450 Jahre Reformation. 1563 – 2013, Passau 2013, S. 187–197, hier S. 189–193.
Stefan Wild, Ortsansichten der Grafschaft Ortenburg und benachbarter Hofmarken im 16. Jahrhundert, in: Passauer Jahrbuch 62, Passau 2020, S. 153–170, hier S. 160–162.
Felix Mader, Joseph Maria Ritz, Bezirksamt Vilshofen (= Die Kunstdenkmäler von Niederbayern 14), München 1926, S. 260.
Carl Mehrmann, Geschichte der evangelisch-lutherischen Gemeinde Ortenburg in Niederbayern. Denkschrift zur Jubiläumsfeier der 300jährigen Einführung der Reformation daselbst am 17. und 18. Oktober 1863, Landshut 1863 S. 92 f.
Gräflich-Ortenburg'sches Archiv, Unvollendeter Stammbaum der Grafen zu Ortenurg (740–1625), koloriert mit Wappenschilden und Abbildungen der Schlösser Alt-, Neu-Ortenburg und Söldenau (ca. 1630).
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