LiFePO4 Akku
Автор: Isetta Club e.V.
Загружено: 2025-01-16
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Dieses Video ist etwas für Leute, deren Garage neben einer Isetta auch ein altes Motorrad beherbergt, beispielsweise eine R 25. Ohne E-Starter und mit Sechsvolt-Elektrik kommen diese einspurigen Verwandten zwar mit kleinen Batterien aus, doch sind Lebensdauer und Wartungsaufwand von Blei-Säure Akkus meist unerfreulich, von AGM-Akkus einmal abgesehen. Auch Gelbatterien zeigen ihre Grenzen mitunter sehr rasch. Nickel-Kadmium-Akkus fallen durch Undichtheit aus, wenn auch erst nach Jahrzehnten. Eine preisgünstige, saubere und wartungsfreie Alternative können zwei hintereinandergeschaltete Lithium-Eisenphosphat-Zellen zu je 3,2 Volt sein, die sich unauffällig im ausgeräumten Gehäuse einer alten Bleibatterie verstecken lassen. Ein bisschen Bastelei ist freilich notwendig, wenn man nichts Fertiges kaufen will. Das Video zeigt ein Beispiel dazu. Zum Training der Aufmerksamkeit wurden drei sachliche Fehler im Video eingebaut. Wer findet sie?
Die Kommentare verdeutlichen, dass die Meinungen zur Notwendigkeit eines BMS (Batterie-Managementsystem, Balancer) weit auseinandergehen: Während Motorradfahrer bei 6 V-Bordnetzen (2 Zellen) und sogar bei 12 V (4 Zellen) ohne BMS auskommen und durchaus zufrieden sind, mahnen Sonnenfarmer, ein BMS sei schon bei zwei Zellen unumgänglich. Wer hat recht? Die Logik gebietet es, eher den Befürwortern eines BMS zuzustimmen. Denn wer keins installiert hat, kann nicht wissen, ob das nachlassende Speichervermögen einzelner Akkuzellen die Folge eines fehlenden BMS ist oder eine unvermeidliche Eigenschaft dieser Akkubauart. Da BMSe sehr preiswert sind, ist es unklug, darauf zu verzichten, es sei denn, der Spannungsregler des Fahrzeugs verzeiht keinen Betrieb mit abgeschalteter Batterie. Bei Gelegenheit wird ein ergänzendes Video folgen, das den Einbau eines Batteriemanagementsystems zeigt.
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