La Linea POLIZEI WURDE ZUM KARTELL! El Diego Töteten 22.000 Menschen! MÄCHTIGER ALS ESCOBAR!
Автор: Unterwelt Imperien
Загружено: 2026-02-15
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Willkommen zur schockierendsten Dokumentation über La Linea – die kriminelle Organisation, die nicht gegen das Gesetz kämpfte, sondern das Gesetz selbst wurde! Dies ist die wahre Geschichte des einzigen mexikanischen Kartells in der Geschichte, das direkt aus den Reihen der Polizei entstand und Ciudad Juárez in die gefährlichste Stadt der Welt verwandelte.
La Linea ist kein gewöhnliches Drogenkartell – es ist eine paramilitärische Struktur, die vom Juárez-Kartell unter der Führung von Vicente Carrillo Fuentes, bekannt als El Viceroy, geschaffen wurde. Nach dem Tod seines Bruders Amado Carrillo Fuentes, dem legendären "Herrn der Lüfte", übernahm El Viceroy die Kontrolle und erkannte, dass er keine Straßenkriminellen brauchte, sondern Profis – Polizisten mit Abzeichen, Waffen und Zugang zu staatlichen Datenbanken.
Die Geburt des Polizei-Kartells: In den frühen 2000er Jahren verwandelte Vicente Carrillo Fuentes die städtische und bundesstaatliche Polizei von Chihuahua in seine private Armee. Ehrliche Polizisten verdienten nur 400 Dollar im Monat, aber das Kartell bot 2.000 Dollar monatlich nur für Loyalität. Dies war keine Korruption – dies war die vollständige Absorption des Staates durch die organisierte Kriminalität. La Linea nutzte Polizeifrequenzen für Kokain-Transporte, Streifenwagen für den Transport von Leichen rivalisierender Drogenhändler und Arrestzellen als temporäre Lager für Drogen.
El Diego – Der Architekt des Terrors: Der Mann, der La Linea von einer Elite-Einheit in ein Todeskommando verwandelte, war José Antonio Acosta Hernández, bekannt als El Diego. Dieser ehemalige Beamte der Ministerialpolizei wurde zum operativen Direktor des Kartells. El Diego besaß die Mentalität eines Ermittlers – er wusste, wie das System von innen funktioniert, wie man Beweise sammelt und vernichtet. Er verwandelte Ciudad Juárez in ein transparentes Territorium für das Kartell und undurchdringlich für das Gesetz.
Die Allianz mit Los Aztecas: Um die totale Kontrolle über die Stadt mit 1,5 Millionen Einwohnern zu erlangen, schloss Acosta Hernández ein Bündnis mit Barrio Azteca (Los Aztecas) – einer brutalen Straßengang aus den Gefängnissen von El Paso und Juárez. La Linea stellte Polizeischutz, Waffen und Logistik bereit, während Aztecas Tausende tätowierte, rücksichtslose Kämpfer lieferten, die für eine Dosis Heroin oder ein paar hundert Dollar zur schmutzigsten Arbeit bereit waren.
Der Krieg mit Sinaloa: Im Jahr 2008 erklärte Joaquín "El Chapo" Guzmán, Chef des Sinaloa-Kartells, den Krieg um die Kontrolle über den Hauptkorridor nach Texas. El Viceroy und El Diego antworteten mit totaler Säuberung – "Tötet jeden, der nach Sinaloa riecht". Die Zahl der Morde explodierte von 300 (2007) auf über 1.263 (2008). Ciudad Juárez wurde zum gefährlichsten Ort der Erde und übertraf Bagdad und Mogadischu.
Terror-Taktiken: Am 15. Juli 2010 setzte La Linea als erstes mexikanisches Kartell erfolgreich eine Autobombe gegen Bundespolizei ein – einen Pontiac Sunfire mit 10 kg Tovex-Sprengstoff, gezündet per Handy. Diese Terroranschlag tötete vier Menschen, darunter einen Arzt. Am 30. Januar 2010 ordnete El Diego das Massaker von Villas de Salvárcar an, bei dem 15 unschuldige Teenager bei einer Geburtstagsfeier getötet wurden – ein fataler Fehler, der internationale Aufmerksamkeit auf das Kartell lenkte.
Der geopolitische Fehler: Am 13. März 2010 beging La Linea einen irreparablen Fehler – Sicarios erschossen Mitarbeiter des US-Konsulats, darunter die schwangere Leslie Enriquez und ihren Ehemann. Dieser Angriff auf amerikanische Beamte verwandelte die Jagd auf El Diego in eine nationale Priorität für FBI, DEA und ICE. Die technologische Überlegenheit der USA zerstörte das interne Sicherheitssystem von La Linea.
Verhaftung und Geständnis: Am 29. Juli 2011 wurde José Antonio Acosta Hernández verhaftet. Vor der Kamera gestand er kalt etwa 1.500 Morde – mehr als zwei Morde pro Tag über zwei Jahre. Er beschrieb im Detail die Struktur, Methoden und Motivation – er betrachtete sich als Soldat, der seine Stadt gegen die Invasion von außen verteidigte. Seine Geständnisse führten zur Zerstörung der mittleren Führungsebene des Kartells.
Das Ende der Dynastie: Im Oktober 2014 wurde Vicente Carrillo Fuentes, El Viceroy, nach drei Jahren auf der Flucht in Torreón festgenommen. Der letzte der alten Könige von Juárez wurde in einem bescheidenen Haus gefunden, wie ein gewöhnlicher Bürger lebend. Sein Vermögen, einst in Milliarden gemessen, war aufgebraucht. Die Verhaftung markierte das Ende der Carrillo-Fuentes-Dynastie und den Zusammenbruch von La Linea als dominierender Kraft.
Dies ist die vollständige wahre Geschichte von La Linea – der kriminellen Organisation, die beweist, dass das größte Böse nicht in dunklen Bunkern, sondern in Polizeiuniformen mit staatlichen Abzeichen lauert.
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