eObus - erste Testfahrt in Salzburg
Автор: Salzburg AG
Загружено: 2019-09-09
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Neue Technologie mit Schweizer Qualität
Bei der Herstellung der eObusse für die Salzburg AG setzt das Schweizer Familienunternehmen HESS auf eine modulare Bauweise. Vom Rahmen über die Verlegung von acht bis zehn Kilometer Kabel bis zum Einbau der Batterie und des patentierten flüssigkeitsgekühlten Permanent-Magnet-Motors vergehen mindestens drei Monate. Die Firma HESS besitzt langjährige Erfahrung im Fahrzeugbau und ist Vorreiter bei der Entwicklung und Produktion von Obussen. Mit der Salzburg AG verbindet das Unternehmen die Interessen in Bezug auf Digitalisierung, Innovation und Dekarbonisierung des öffentlichen Verkehrs.
Mit Hilfe der patentierten DC-Technologie (Dynamic Charging) ist es den Fahrzeugen zukünftig möglich Teilstrecken ohne Oberleitung zu befahren. Die Traktionsbatterie des eObusses wird während des Fahrbetriebs über die Stromversorgung der Oberleitung aufgeladen und ist so auch ohne Fahrleitung einsatzfähig. Das selbstlernende Energiemanagementsystem optimiert die Rückgewinnung von Bremsenergie des Fahrzeugs zum Laden der Batterie. Die Hauptaufgabe dieses Systems besteht darin eine ideale Ladestrategie für die Traktionsbatterie zu definieren. Die gemessenen bzw. geschätzten Daten werden in einer virtuellen Streckenkarte positionsbasiert abgespeichert.
Das System des eObus kann somit bei allen Fahrten auf die gesammelten Informationen zurückgreifen, was der vorausschauenden Nachladung der Batterie im Oberleitungsbetrieb zu Gute kommt. Die Kosten pro eObus inklusive dem patentierten Energiemanagementsystem und dem Memory-Effekt der Sitzpositionseinstellungen belaufen sich auf ca. 1 Mio. Euro. Mit der Anschaffung der 15 neue eObusse tätigt die Salzburg AG eine Gesamtinvestition von rund 15,3 Mio. Euro. „Der Betrieb des Busses zeigt, dass das Thema „alternative Antriebe“ in Salzburg ernst genommen wird und auch Streckenführungen nicht zwangsläufig vom bestehenden Oberleitungsnetz abhängig sind. Die Verlängerung der Linie 5 bis nach Grödig ist zudem ein wichtiges Puzzlestück zur Verringerung des Kfz-Pendlerverkehrs. Die neuen Busse und die verlängerte Linie sind auf jeden Fall ein wichtiger Anreiz, auf die Öffis umzusteigen“, sagt Bürgermeister-Stellvertreterin Barbara Unterkofler über die Verlängerung der Linie 5 nach Grödig.
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Beiträge und Sendungen enthält teilweise unbezahlte Produktplatzierungen.
Musik: istockaudio.com
Intro Salzburg AG Magazin: Silberball
Intro Musik diverse Beiträge: Electric Mantis - Daybreak [Majestic Color] https://bit.ly/1UnDG15
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Chefredakteurin: Daniela Kinz
CvD: Markus Viertbauer (ST-KM)
Moderation/Sprecher: Markus Viertbauer
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