Anne Teresa De Keersmaeker / Rosas / B’Rock Orchestra: Die sechs Brandenburgischen Konzerte
Автор: Wiener Festwochen
Загружено: 2019-02-15
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Eine der wichtigsten Visionärinnen im zeitgenössischen Tanz trifft auf einen der bedeutendsten Musiker und Komponisten überhaupt: Zwölf Männer und vier Frauen aus drei Generationen von Anne Teresa De Keersmaekers Kompanie Rosas tanzen zu den Klängen von Johann Sebastian Bach. Die belgische Choreografin und Tänzerin kehrt damit zu einem Komponisten zurück, der sie seit den 1980er-Jahren begleitet. Lange wagte sich De Keersmaeker nicht an die komplexe Komposition, losgelassen aber haben die Brandenburgischen Konzerte sie nie. Beinahe vier Jahrzehnte später war die Zeit reif. Nach intimeren Abenden ist sie nun mit einem starken Ensemble und Orchester zurück auf der großen Bühne. Und es gelingt ihr eine kongeniale Ergänzung der Konzerte: Die betörend schlichte Choreografie, aus Grundbausteinen von Bewegung wie Gehen, Drehen oder Hüpfen bestehend, nimmt der Musik nichts von ihrer Einzigartigkeit, im Gegenteil. Der Tanz lässt die Komposition erst in all ihren Facetten erkennen. Auch, wenn Bach die Brandenburgischen Konzerte sicherlich nicht als Tanz-Musik geschrieben hat – De Keersmaeker beweist, dass sie getanzt gehören.
One of the most important figures in contemporary dance meets one of the greatest musicians and composers of all time. Twelve men and four women from three generations of Anne Teresa De Keersmaeker’s company Rosas dance to Johann Sebastian Bach’s music. With this production, the Belgian choreographer and dancer is revisiting a composer who has been a constant source of inspiration to her since the 1980s. After hesitating to tackle Bach’s complex Brandenburg Concertos for almost four decades, she now finally feels ready. Following more intimate productions, she is returning to the big stage with a strong ensemble and orchestra, and she has succeeded in creating the perfect complement to the concertos: Her beguilingly simple choreography, which consists of such basic elements of movement as walking, turning and jumping, does not take away any of the music’s uniqueness. On the contrary, the dance actually brings the composition’s various facets into view. Although Bach certainly did not intend his Brandenburg Concertos to be danced to, De Keersmaeker proves that they should be.
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