E-Moped Bonfire S von Black Tea Motorbikes im Test
Автор: Thomas+Thomas. Die E-Bike Agenten
Загружено: 2022-10-31
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Das Elektromotorrad Bonfire von Black Tea Motorbikes wird es in vier Ausführungen geben. Die Bonfire S gibt es mit einer Spitzengeschwindigkeit von 45 km/h schon jetzt für einen Preis von 4190 Euro, die Bonfire X mit einer Spitzengeschwindigkeit von 100 km/h für 6190 Euro. Da sind dann aber auch gleich zwei Akkus schon im Preis mit inbegriffen. Zwischen dem Modell S und dem X liegt die Bonfire E mit einer Spitzengeschwindigkeit von 80 Stundenkilometern und einem Preis von 4690 Euro. Bedenkt man, dass man sich über die TGH-Quote, also über die Treibhausgasemissonsquote vom Umweltbundesamt beim Kauf eines solchen Elektromotorrades über 2000 Euro zurückholen kann, dann ist das ein ausgesprochen fähres Angebaut. Ab 2024 soll es höchstwahrscheinlich auch noch eine Bonfire Y mit einer Höchstgeschwindigkeit von 120 Stundenkilometern geben.
Man sitzt auf der Bonfire sehr aufrecht. Wem das aber noch nicht aufrecht genug ist, oder wer deutlich größer als ich mit meinen 1,84 m ist, der kann mit einer Lenkererhöhung den Lenker noch mal um 3 cm höherstellen. Außerdem gibt es Adapter für tiefere Fußrasten, mit denen man die Fußrasten 4 cm tiefer montieren kann.
Auf Kopfsteinpflaster hört man es deutlich klappern. Das kommt wahrscheinlich vom Akku aus dem Akkufach. Wenn da zwei Akkus drin sind, ist das wahrscheinlich anders. Außerdem hört man das Klappern ja nur, weil der Elektromotor so leise ist, dass man ihn gar nicht hört.
Die Bonfire fühlt sich beim Fahren wie ein E-Bike an. Das liegt sicher auch am geringen Gewicht von nur 88 kg. Pro Akku kommen noch mal 11 kg dazu. Ein Akku reicht für 55 Kilometer.
Eine Fußbremse, Fußschaltung oder Kupplung, wie man sie vom klassischen Motorrad her kennt, sucht man an der Bonfire vergebens. Es wird lediglich über einen Drehgriff Gas gegeben und wie bei einem E-Bike mit den beiden Bremshebeln am Lenker gebremst. Lässt man den Gasgriff los, merkt man sofort, dass die Bonfire bremset. Dabei werden die Batterien durch regeneratives Bremsen aufgeladen.
Mit den Bremshebeln bedient man das kombinierte Bremssystem (kurz CBS-System genannt). Zieht man am linken Bremshebel, wird sowohl die Vorder- als auch die Hinterradbremse betätigt. Mit dem rechten Hebel kann man die Vorderradbremse zusätzlich betätigten, um eine noch direktere Bremswirkung zu erreichen. Damit bringt man die Bonfire sicher zum Stehen.
Die Beschleunigung ist erwartet gut. Kein Wunder, denn die Nenndauerleistung des Narbenmotors im Hinterrad der Bonfire S liegt bei 3 kW, die maximale Leistung bei 5,4 kW und das bei einem Drehmoment von 195 Newtonmetern. Bei der Bonfire X ist ein Narbenmotor mit einer Nenndauerleistung vom 5 kW und einer maximalen Leistung von 8 kW verbaut.
Es gibt drei Fahrmodi: Eco, Normal und Sport. Die Fahrmodi begrenzen die Höchstgeschwindigkeit. Die liegt bei der Bonfire S bei 45 Stundenkilometern, was in einer Großstadt, wie Berlin völlig ausreicht. Auf der Landstraße ist man mit 45 Stundenkilometern allerdings als fahrendes Verkehrshindernis unterwegs, weshalb wir hier die Bonfire X mit einer Höchstgeschwindigkeit von 100 Stundenkilometern empfehlen.
Weitere Informationen unter https://www.blackteamotorbikes.com/
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