Ortler Normalweg (König Ortler Summit)
Автор: JaniksBergwelten
Загружено: 2016-08-09
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Ich habe mir als Ziel gesetzt den König Ortler in einem Tag zu erklimmen und habe dieses Ziel gibt bravour geschafft.
Wir sind morgens um halb 1 von Sulden über den Normalweg gestartet und haben um 5:30 Uhr die Payahütte erreicht von dort dann weiter über den Normalweg richtung Gipfel.
Um 13:11 habe ich dann auf dem Gipfel gestanden, nach 10 Studen und 57 Min und kanpp 2100HM.
Danach sind wir vom Gipfel bis ins Tal abgestiegen.
Der Ortler (italienisch Ortles) ist mit einer Höhe von 3905 m s.l.m., nach österreichischer Vermessung 3899 m ü. A.,[1] die höchste Erhebung der italienischen Provinz Südtirol und der Region Tirol. Der größtenteils aus Hauptdolomit aufgebaute, stark vergletscherte Berg ist der Hauptgipfel der Ortler-Alpen, einer Gebirgsgruppe der Südlichen Ostalpen. Seine Erstbesteigung auf Befehl von Erzherzog Johann von Österreich im Jahre 1804 zählte zu den bedeutendsten alpinistischen Ereignissen jener Zeit. Bis zur Abtrennung Südtirols 1919 war der Ortler der höchste Berg Österreich-Ungarns. Während des Ersten Weltkriegs richtete die k.u.k. Armee auf dem Berg die mit mehreren Geschützen ausgestattete höchstgelegene Stellung dieses Krieges ein. Heute gilt der Ortler unter Bergsteigern als eines der bedeutendsten Gipfelziele der Ostalpen. Alle Routen zum Gipfel sind anspruchsvolle Hochtouren, von denen der Normalweg von Norden die am meisten begangene ist. Alpinistisch bedeutend ist auch die Nordwand des Berges, die als größte Eiswand der Ostalpen gilt.
Höhe 3905 m s.l.m.
Lage Südtirol
Gebirge Ortler-Alpen, Alpen
Dominanz 49 km → Piz Zupò
Schartenhöhe 1950 m ↓ Passo di Fraele
Koordinaten ♁46° 30′ 33″ N, 10° 32′ 41″ O
Lage
Der Ortler liegt im Westen Südtirols, im oberen Vinschgau, nahe der Grenze zur Provinz Sondrio in der Lombardei und der Staatsgrenze zur Schweiz. Er ist Teil der nördlichen Ortler-Alpen, genauer eines vom Hauptkamm der Ortler-Alpen am Monte Zebrù (3735 m) gegen Norden abzweigenden Seitenkamms, der das Trafoital mit der Stilfser-Joch-Straße und der Ortschaft Trafoi (1543 m) im Westen vom Suldental mit dem Ort Sulden (1843 m) im Osten trennt.[2] Nördlich des Ortlers folgen im Kammverlauf die Tabarettaspitze (3128 m), der Bärenkopf (2852 m) und die Hochleitenspitze (2798 m), hinter der das Trafoital beim Weiler Gomagoi (1256 m) in das Suldental einmündet. Das gesamte Gebiet gehört zur Gemeinde Stilfs und ist Bestandteil des Nationalparks Stilfser Joch.
Die Aussicht vom Gipfel umfasst die Ötztaler Alpen, die Silvretta- und Berninagruppe sowie die Adamello-Presanella-Alpen, die Brenta und die Dolomiten. An klaren Tagen reicht sie im Westen bis zum etwa 185 Kilometer entfernten Finsteraarhorn in den Berner Alpen. Auch das ganze Gebiet um den Reschenpass und die Malser Haide ist gut zu sehen.[1] Benachbarte Gebirgszüge sind der Hauptkamm, wo sich neben dem Monte Zebrù die Königspitze (3851 m) und die Thurwieserspitze (3652 m) befinden, der Fallaschkamm mit der Rötlspitze (Piz Cotschen, Punta Rosa, 3026 m) westlich des Trafoitals, und die Laaser Berge mit der Vertainspitze (3545 m) östlich des Suldentals. Alle diese Gebirgskämme werden ebenfalls zu den Ortler-Alpen gezählt.[3]
Der Ortler ist der höchste Berg im Umkreis von 49 Kilometern, bis zum Piz Zupò (3996 m). Dieser befindet sich in der Berninagruppe mit dem Piz Bernina (4049 m). Um dorthin zu gelangen, müsste bis zum 1955 m hohen Passo di Fraele abgestiegen werden.[4] Die Schartenhöhe des Ortlers beträgt somit 1950 Meter. Diese Schartenhöhe wird in den Alpen nur von 13 weiteren Bergen übertroffen
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