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Würzburger Dom Patroziumsfesteinläuten

Автор: Bistumsglocke

Загружено: 2017-07-19

Просмотров: 8931

Описание: Geschichte

Die romanische Kirche, erbaut ab 1040 von Bischof Bruno, gilt als die viertgrößte romanische Basilika Deutschlands. Es handelt sich um den dritten Dombau, nachdem die ersten beiden (erbaut um 787 und 855) durch Feuer ganz oder teilweise zerstört worden waren. Nach dem Unfalltod Brunos im Jahr 1045 vollendete sein Nachfolger im Bischofsamt, Adalbero, den Bau im Jahr 1075.

Die Seitenschiffe wurden um das Jahr 1500 spätgotisch umgestaltet. Pietro Magno stuckierte unter Mitarbeit von Giovanni Antonio Clerici[1] den Dom 1701 bis 1704 im barocken Stil aus.

Nach dem Einsturz großer Teile des Doms am 20. Februar 1946[2] als Folge des Bombenangriffs auf Würzburg am 16. März 1945 wurde er bis 1967 wieder aufgebaut. Dabei wurde die barocke Substanz zugunsten einer Re-Romanisierung zerstört. Die Neuausstattung betont den Gegensatz zu den erhaltenen historischen Partien. So entstand eine umstrittene Kombination aus größtenteils romanischen, modernen und barocken Elementen. Die neoromanische Westfassade mit Fensterrose, dreigliedriger Galerie und Uhrenöffnung wurde beim Wiederaufbau mit einer schlichten Bimssteinmauer verblendet und im Zuge von Renovierungsarbeiten zwischen April 2004 und November 2006 wieder freigelegt.[3] Weiterhin erhielt der Dom als Leihgabe die vom Münchner Hofmaler August Wolff angefertigte Kopie eines Florentiner Abendmahlsgemäldes aus der St.-Bonifatius-Kirche in Rannungen.[4]

Der Chorraum wurde im Jahr 1988 von Hubert Elsässer umgestaltet. Seit dem 25. Juli 2011 war der Innenraum wegen Bau- und Renovierungsarbeiten geschlossen. Er wurde am 2. Dezember 2012 wieder geöffnet.[5]
Würzburger Synode
Von 1971 bis 1975 tagte im Würzburger Dom die Würzburger Synode. Sie sollte nach dem Willen Julius Kardinal Döpfners die Ergebnisse des Zweiten Vatikanischen Konzils für Deutschland umsetzen und zu einem „geistlichen Ereignis“ werden.

Glocken

Der Dom hat heute 20 Glocken mit einem Gesamtgewicht von 26 Tonnen.[9][10] Sie bilden eines der größten Kirchengeläute Deutschlands.
Hauptgeläut

Elf der zwölf Glocken des Hauptgeläutes wurden 1965 von Friedrich Wilhelm Schilling in Heidelberg gegossen. Im Vergleich zu herkömmlichen Glocken goss Schilling das Würzburger Geläute in progressiver Rippe (zunehmende Rippenstärke bei aufsteigender Tonhöhe). Die großen Glocken sind rund ein Drittel schwerer, die kleinen fast doppelt so schwer wie Glocken mittelschwerer Rippe. Die Grundglocke ist besonders schwerrippig, damit sie bei der sich über fast zwei Oktaven erstreckenden „luftigen“ Disposition des Hauptgeläutes ein gravitätisches Fundament bildet.

Die älteste und gleichzeitig einzig erhaltene der ursprünglichen Glocken ist die Lobdeburg-Glocke. Weil sie 1933 aus dem Turm genommen und in die Sepultur des Doms gebracht worden war, hat sie den Feuersturm des 16. März 1945 überstanden, dem die übrigen Glocken des Doms zum Opfer fielen. „Neueste Forschungen haben gezeigt, dass sie 1257 von einem der bekanntesten Glockengießer ihrer Zeit geschaffen wurde, vom Würzburger Cunradus Citewar“, so der Architekt Siegfried Issig, amtlicher Glockensachverständiger des Bistums. Das bedeutet, dass diese Glocke bei der Amtseinführung von 50 der 88 Bischöfe Würzburgs sowie bei der Weihe der meisten Würzburger Weihbischöfe (bis auf vier) geläutet hat. Am Michaelstag 2007 wurde ihr 750. Jubiläum gefeiert. Jeden Freitag außerhalb der Karwoche erinnert sie um 15 Uhr mit ihrem archaischen Klang an die Todesstunde Jesu am Kreuz.
Nr. Name(n) Gussjahr Gießer, Gussort Durchmesser
(mm) Masse
(kg) Nominal
(HT-1/16) Turm Inschrift
1 Salvator 1965 Friedrich Wilhelm Schilling, Heidelberg 2318 9080 g0 ±0 Süd JESV CHRISTE – SALVATOR MVNDI VENI CVM PACE – ANNO DOMINI MCMLXV
(Jesus Christus – Retter der Welt, komm in Frieden – Im Jahre des Herrn 1965).
2 Kilian, Kolonat und Totnan (Märtyrer) 1765 3968 b0 ±0 Nord
3 Osanna 1573 2786 c1 ±0
4 Maria 1487 2390 d1 ±0
5 Lobdeburg 1257 Magister Cunradus Citewar, Würzburg 1270 1386 es1 +5 Süd
6 Michael 1965 Friedrich Wilhelm Schilling, Heidelberg 1237 1354 f1 ±0 Nord
7 Peter und Paul 1104 951 g1 ±0
8 Bruno 1087 934 a1 ±0
9 Andreas 1023 814 b1 ±0
10 Evangelisten 910 578 c2 ±0
11 Josef 808 400 d2 ±0
12 Martin 751 368 f2 ±0
Zimbelgeläut

Seit 2008 ergänzen im Südwestturm acht weitere Glocken der Glockengießerei Perner aus Passau in der tonhöheren Oktave die Glocken des Hauptgeläuts; die Schlagtonfolge reiht sich nahtlos an.[11]
Nr. Name Gussjahr Gießer, Gussort Durchmesser
(mm) Masse
(kg) Nominal
(HT-1/16) Turm
1 Frieden 2008 Rudolf Perner, Passau 600 158 g2 ±0 Süd
2 Kreuz 527 109 a2 ±0
3 Kapitel 502 97 b2 +2
4 Chor 447 68 c3 +2
5 Augustinus 393 46 d3 +1
6 Salve Regina 371 38 es3 +3
7 Auferstehung f3
8 Bürger g3

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