Cercospora bei Zuckerrüben: Weniger spritzen mit Fungiziden dank Big Data | KWS World of Farming
Автор: KWS Deutschland
Загружено: 2019-10-28
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Wenn Zuckerrüben mit der Blattfleckenkrankheit Cercospora befallen sind, müssen Landwirte Einbußen bei der Ernte hinnehmen. Das Projekt „Data Plant“, gefördert vom Bundeslandwirtschaftsministerium, bündelt das Wissen der Forschungseinrichtungen TU Clausthal, TU Dortmund und des Forschungszentrums Jülich sowie KWS, um den schädlichen Pilz frühzeitig und automatisiert zu erkennen. Dabei spielt Big Data ebenso eine Rolle wie der Einsatz von Licht, Sensoren und künstliche Intelligenz.
Im Video erklären Professorin Dr. Ulrike Willer von der TU Clausthal sowie Ludmilla Dahl, Züchterin bei KWS, wie die Kooperation abläuft, was die Systeme können und welche Ergebnisse zu erwarten sind, um Cercospora frühzeitig zu erkennen und dadurch den Einsatz von Spritzmitteln wie Fungiziden zu minimieren und bessere Ernten zu ermöglichen.
Die TU Clausthal setzt auf eine Kombination aus Laser und Wärmebildkamera, um Cercospora zu detektieren.
Das Forschungszentrum Jülich arbeitet mit dem System „LIFT“ (light induced fluorescence transient, was so viel heißt wie: Licht induziertes Fluoreszenz-Signal) mit Energie, die während der Photosynthese der Zuckerrüben-Blätter freigesetzt wird.
Die TU Dortmund wertet die Daten aus, zusammen mit Wetterdaten vom Versuchsfeld von KWS in Plattling (Bayern).
Weitere Informationen zum Forschungsprojekt „Big Data in der Landwirtschaft“, gefördert vom Bundeslandwirtschaftsministerium, gibt es auf der World of Farming: https://www.kws.com/de/de/unternehmen...
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