Er versteckte 200 Minen in Uhren und Zigaretten – Die Deutschen verloren ihr gesamtes Hauptquartier
Автор: Stimmen der Ostfront
Загружено: 2026-02-04
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Oktober 1941. Charkiw fiel an die Deutschen. Doch ein Mann hatte die Stadt in eine tödliche Falle verwandelt.
Der Pionier und Saboteur Ilja Starinow hatte den Auftrag, den deutschen Vormarsch um jeden Preis zu verlangsamen. Er hatte drei Tage Zeit und ein Lager mit erbeuteten Gegenständen. Innerhalb von 72 Stunden baute er 217 Sprengfallen, versteckt in den alltäglichsten Dingen – deutschen Taschenuhren, Zigarettenschachteln, Schnapsflaschen, Konservendosen und Schallplatten.
Jeder Gegenstand schien völlig harmlos. Doch das Aufziehen der Uhr, das Öffnen der Zigarettenschachtel oder das Entkorken der Flasche löste eine Explosion aus.
In drei Nächten erschütterten 67 Explosionen das besetzte Charkiw. 43 deutsche Offiziere starben, darunter zwei Oberste. Das Hauptquartier wurde panisch evakuiert.
Die Deutschen misstrauten fortan allem – jedem Gegenstand, jeder Sache, jeder Geste. Starinow hatte die Schlacht nicht gewonnen. Er hatte den Krieg um ihre Köpfe gewonnen.
Dies ist die Geschichte, wie ein gewöhnlicher Gegenstand zur Waffe wird. Und wie ein genialer Ingenieur eine ganze Armee in Angst und Schrecken versetzte.
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