Wo deine Hand war 🫱🏻🫲🏼
Автор: soulmusic
Загружено: 2026-02-13
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Wo deine Hand war 🫱🏻🫲🏼
Intro
Ein einzelner Ton fällt in die Stille.
Noch einer.
Und ich atme deinen Namen.
Strophe 1
Deine Hand war mal in meiner,
so selbstverständlich wie der Morgen.
Wir glaubten, nichts kann uns verlieren,
keine Nacht, kein Zweifel, keine Sorgen.
Ich habe tief in deine Augen geschaut,
sie waren mein Zuhause, mein Licht.
Jetzt starre ich in leere Fenster
und finde dich darin nicht.
Pre-Chorus
Sag, wann ist uns die Zeit entglitten?
Wann wurde Nähe still und kalt?
Ich halte noch die alten Bilder,
doch deine Wärme lässt mich bald—
Refrain
Wo deine Hand war, brennt jetzt die Kälte,
wo dein Herz schlug, ist nur noch Raum.
Du warst mein Atem, mein letztes Versprechen,
jetzt bleib ich zurück mit einem Traum.
Deine Augen waren Himmel,
jetzt sind sie weit, weit weg von mir.
Ich schreie deinen Namen in die Stille,
doch nichts führt dich zurück zu mir.
Strophe 2
Dein Lachen hängt noch in den Wänden,
wie ein Echo, das nicht vergeht.
Ich gehe durch dieselben Räume,
doch alles fühlt sich fremd an, wenn du fehlst.
Wir haben Pläne in die Zukunft gemalt,
mit Farben, die kein Sturm zerstört.
Jetzt liegt die Leinwand nass im Regen,
weil niemand mehr dazugehört.
Pre-Chorus
Ich wollte stark sein, wollte schweigen,
doch jede Nacht zerreißt mein Mut.
Wie soll ich lernen, dich zu lassen,
wenn mein Herz noch deinen Namen ruft?
Refrain
Wo deine Hand war, brennt jetzt die Kälte,
wo dein Herz schlug, ist nur noch Raum.
Du warst mein Atem, mein ganzes Leben,
jetzt halte ich nur noch einen Traum.
Deine Augen waren Himmel,
jetzt sind sie weit, weit weg von hier.
Ich fall in die Stille ohne Halt –
und alles in mir schreit nach dir.
Bridge
Wenn Liebe bleibt, warum gehst du?
Wenn wir echt waren, warum ich allein?
Sag mir, wie ich dich vergessen soll,
wenn jede Faser in mir dich meint.
Ich würde tausend Wege gehen,
durch Dunkelheit und durch das Licht –
nur einmal noch deine Hand berühren…
doch du erreichst mich nicht.
Letzter Refrain
Wo deine Hand war, blutet Erinnerung,
wo dein Kuss lag, friert mein Gesicht.
Du warst mein Anfang, mein Zuhause –
jetzt bist du nur noch „vielleicht“ und „nicht“.
Deine Augen waren alles,
mein Halt, mein Mut, mein einziges Ziel.
Jetzt steh ich hier mit leeren Händen –
und weiß nicht mehr, was Liebe will.
Outro
Deine Hand war mal in meiner…
und jetzt…
ist sie weit.
#neoclassical #ambient #ballad
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