Ein Feldherr stirbt... Jesus erläutert ❤️ Szene 6 Jenseits der Schwelle durch Jakob Lorber
Автор: Liebesbriefe von Jesus - Loveletters from Jesus
Загружено: 2026-01-13
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Jenseits der Schwelle
Jesus erläutert durch Jakob Lorber
Szene 6 – Ein Feldherr stirbt…
10. August 1847
(…der Name des Feldherrn wird im Bericht nicht erwähnt)
1. Seht, wir befinden uns in einem königlichen Prachtgemach. Hier strotzt alles von Gold und Silber und von den kostbarsten Edelsteinen und – für die Welt – von den wertvollsten Gemälden. Der Boden des Gemachs ist mit den feinsten asiatischen Teppichen belegt, und die grossen Spiegelglasfenster sind mit Gardinen behangen, von denen eine soviel kostet, dass davon tausend Arme einen ganzen Monat zu essen hätten. Kästen, Tische, Sofas, Stühle und noch eine Menge königlicher Einrichtungsstücke von grossem Wert zieren es und allerlei Wohlgerüche durchduften das Krankengemach, und die berühmtesten Ärzte umgeben das reich mit Gold verzierte Bett, in welchem der irdisch hohe Kranke vergeblich der Genesung harrt.
2. Es wird ein Konsilium über das andere gehalten, und die Medikamente werden alle Stunde gewechselt. Im angrenzenden Gemach beten aus lateinischen, rot und schwarz gedruckten Büchern abwechselnd in einem fort zwei Mönche und wo nur ein Bethaus oder irgend eine Kapelle steht, wird für die Wiedergenesung unseres grossen Feldherrn eine feierliche Messe gehalten. Aber das nützt alles nichts. Denn für diese Feldherrnkrankheit gibt es weder in der Apotheke noch im Breviarium und ebensowenig im Messbuche irgendeine Hilfe mehr, sondern da heisst es einmal: »Komm und lass sehen, wie deine Werke beschaffen sind!«.
3. Seht nun den Kranken an, wie tapfer er sich hält! Aber diese Tapferkeit ist nur ein Schein, denn innerlich möchte unser Held vergehen vor Angst und Verzweiflung und verflucht dabei die stark schmerzende Krankheit wie ein Husar sein Pferd, das ihm keinen Gehorsam leisten will. – Die Geschichte geht hübsch zusammen: Dort beten die Mönche – freilich wohl mit einer Andacht, die ihresgleichen sucht, mit der heimlich auch noch ein ganz entgegengesetzter Wunsch vereinigt ist propter certum quoniam (einer gewissen Sache wegen) -, aber rar ist das immer, so der, für den wenigstens »aufs Aug« gebetet wird, flucht, dass es eine barste Schande ist!
4. Nun aber wird sein Schmerz stets ärger, ja beinahe unerträglich, und unser Patient, darob vor Grimm entbrannt, fährt nun zum Erstaunen seiner Umgebung ganz wütend auf und schreit aus vollem Halse: »O du verfluchtes Hurenleben! Kannst du, Schöpfer, so du irgend einer bist, es mir denn nicht auf eine schmerzlosere Art nehmen?! Auf ein solches Hurenleben sollen alle Teufel, so sie irgend sind, scheissen; und ich möchte es selbst, so ich’s nur vermöchte! He, ihr dümmsten Viecher von Ärzten, die ihr alle zusammen keinen Schuss Pulver wert seid, gebt mir eine scharf geladene Pistole her, auf dass ich selbst für dies Hunde- und Hurenleben mir eine Medizin durchs Hirn verschreibe, die dasselbe auf einen Knall von jeder fernem Marter sicher befreien solle!«
5. Ein Protomedikus naht sich dem Krankenbett und will den Puls fühlen und bittet den Patienten um Ruhe. Aber der hohe Patient richtet sich auf und spricht: »Komm nur her, du Luder, du schlechter Hund von einem Arzte, damit ich an dir meine gerechte Wut kühlen kann! Fahr zu allen Teufeln, du dummes Luder! Möchtest mich nicht wieder mit Opium martern?! Schau, – wie gescheit diese Kanaillen sind; so sie nichts mehr wissen, da kommen sie sogleich mit Opium, auf dass der Kranke dann einschlafe und sie sich dadurch mehrere Stunden des gerechten Vorwurfs, den sie überaus wohl verdienen, entledigen...
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