Pathologie und Behandlung/ Subakromiales Impingement Syndrom nach Ulf Pape
Автор: Ulf Pape Meister-Tutorials: Massage, Osteopathie
Загружено: 2020-08-08
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Ulf Pape zeigt in diesem Video die von ihm entwickelte Behandlung eines Subakromiales Impingment Syndrom der Schulter. Das Video entstand nach einer Weiterbildung im Physiozentrum Wien in Zusammenarbeit mit dem Sportwissenschaftler und medizinischen Masseur, Sportlehrer und Personaltrainer David Jungreithmayr, der den YouTube-Channel Anatomie Know it betreibt.
siehe hier:
/ @knowitanatomieundtraining
Demnächst werden weitere Video-Filme von David Jungreithmayr und Ulf Pape produziert werden. Hier handelt es sich um einen spontanen Dreh. Darum bitten wir wegen kleinerer technischer Mängel um Entschuldigung.
Ulf Pape unterrichtet und unterrichtete seit 2001 an diversen Fort- und Weiterbildungsschulen für Physiotherapeuten, Masseure, Ärzte und Heilpraktiker in der Schweiz und in Deutschland, in Österreich und in Spanien, in Russland, Thailand und in Venezuela. Anfragen für Kurse und Behandlungen an ihn können Sie über www.relaxing-art.de stellen.
Das subakromiale Impingement-Syndrom ist ein Engpasssyndrom, das u.a. durch Einklemmung der Rotatorenmanschettensehnen unter dem Akromion und der Bursa subacromialis hervorgerufen wird.
Die Definition des subakromialen Impingement-Syndroms ist in der medizinischen Literatur uneinheitlich und teilweise verwirrend, so dass die oben angeführte Definition nur eine mögliche Variante darstellt. In der neueren Literatur wird der Begriff teilweise zu Gunsten der Bezeichnungen "Subakromiales Schmerzsyndrom" (SAPS) bzw. "Subakromialsyndrom" (SAS) verlassen, da der Begriff "Impingement" der Komplexität des Syndroms nicht gerecht wird. Durch Einklemmung und die damit verbundene Reizung der subakromialen Weichteile zwischen Akromion und Humeruskopf kommt es während der Abduktion des Armes zwischen 60° und 120° zu Schmerzen. Die Ursachen können vielfältig sein (z.B. Rotatorenmanschettenruptur, muskuläre Dysbalance, Scapuladyskinesie, SLAP-Läsion, Osteophytenbildung). Primär wird für die Entstehung des Impingments ein funktionelles Defizit der Rotatorenmanschette verantwortlich gemacht, das eine unzureichende Zentrierung des Caput humeri in der Gelenkpfanne des Schulterblatts (Cavitas glenoidalis scapulae) nach sich zieht. Dadurch überwiegen funktionell die den Oberarm nach kranial unter das Akromion ziehenden Muskeln (z.B. Musculus deltoideus). Die degenerativen Sehnenveränderungen am Musculus supraspinatus sind ebenso Folge dieser Funktionsstörung wie die Schmerzen und Bewegungseinschränkungen infolge der Kompression von Bursen, Sehnen u.a. Weichteilgeweben unter dem Akromion.
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