Forschungszulage: Wie kleine und mittlere Unternehmen davon profitieren.
Автор: Steinbeis-Haus Villingen-Schwenningen
Загружено: 2024-08-09
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In diesem Video berichten Experten und Praktiker über die Bedeutung von Forschung und Entwicklung (F&E) im Handwerk und die Möglichkeiten, wie auch kleinere Handwerksbetriebe davon profitieren können. Wolfgang Müller vom Steinbeis-Transferzentrum Infothek in Villingen führt durch das Web-Seminar, in dem unter anderem Nicole Graf und Jan Benz, Innovationsberater bei den Handwerkskammern Freiburg und Konstanz, sowie Jutta Hafner von Hafner Chirurgische Instrumente in Tuttlingen zu Wort kommen. Die Diskussion konzentriert sich darauf, wie Handwerksbetriebe das Forschungszulagengesetz nutzen können, um ihre Innovationsprojekte finanziell zu fördern und so ihre Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Jutta Hafner teilt ihre positiven Erfahrungen und gibt Einblicke in die konkrete Anwendung des Förderprogramms in ihrem Unternehmen.
Das Video richtet sich an Handwerksunternehmen, die ihre Innovationskraft durch gezielte Forschungs- und Entwicklungsprojekte steigern möchten, und informiert darüber, welche Maßnahmen förderfähig sind und wie man von staatlichen Zuschüssen profitieren kann.
Warum wird im Handwerk geforscht und in welchen Bereichen?
Forschung und Entwicklung (F&E) sind nicht nur in der Industrie von Bedeutung, sondern auch im Handwerk. Durch F&E können Handwerksbetriebe ihre Prozesse verbessern, innovative Produkte entwickeln und ihre Wettbewerbsfähigkeit stärken. In folgenden Bereichen wird im Handwerk geforscht:
Technologische Innovationen: Die Digitalisierung spielt eine zentrale Rolle, etwa durch den Einsatz von CAD-Software, CNC-Maschinen und 3D-Druckern. Auch die Integration von Smart-Home-Systemen und dem Internet der Dinge (IoT) in Gebäuden wird zunehmend von Handwerksbetrieben erforscht und umgesetzt.
Materialforschung: Handwerksbetriebe entwickeln neue, langlebige und umweltfreundliche Materialien. Auch die Nachhaltigkeit ist ein Forschungsschwerpunkt, etwa durch das Erforschen von Recyclingmethoden und die Nutzung erneuerbarer Ressourcen.
Verfahrensinnovation: Im Fokus steht die Energieeffizienz, etwa durch die Optimierung von Produktionsprozessen, um den Energieverbrauch zu senken. Auch Automatisierung und der Einsatz von Robotik sind wichtige Forschungsfelder, um die Produktivität und Präzision zu steigern.
Additive Fertigung (3D-Druck): Durch 3D-Druck können Prototypen schnell und kostengünstig erstellt und individualisierte Produkte gefertigt werden.
Moderne Materialbearbeitungstechniken: Verfahren wie das Laserschneiden und -gravieren oder das Wasserstrahlschneiden ermöglichen präzise Materialbearbeitungen ohne thermischen Einfluss.
Optimierte Produktionsprozesse: Lean Manufacturing und automatisierte Qualitätskontrollen sind weitere Forschungsfelder, die darauf abzielen, Verschwendung zu reduzieren und die Produktqualität zu verbessern.
Computer-Aided Manufacturing (CAM): Hierzu gehören der Einsatz von CNC-Technologie und Simulationssoftware, die eine präzise und effiziente Produktion ermöglichen.
Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz: Die Entwicklung energieeffizienter Maschinen und Prozesse sowie die Förderung einer Kreislaufwirtschaft, in der Materialien wiederverwendet und recycelt werden, sind zentrale Themen.
Durch diese Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten können Handwerksbetriebe nicht nur ihre eigenen Abläufe und Produkte verbessern, sondern auch ihre Innovationskraft steigern und sich auf dem Markt besser positionieren. Das Forschungszulagengesetz bietet hierbei eine wertvolle Unterstützung, indem es finanzielle Anreize für die Umsetzung solcher Projekte schafft.
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