2022 Hessen-Forst Nonsens-Stilllegungsflächen im Bürstädter Wald
Автор: Gonnasee1
Загружено: 2022-05-27
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Hessen-Forst Naturschutzleitlinie:
ZITATANFANG
Um einen größtmöglichen Mehrwert für den Naturschutz zu erzielen, wurden für den Staatswald ökologische Auswahlkriterien für die Auswahl sogenannter Kernflächen getroffen.
Auf den festgelegten Kernflächen findet dauerhaft keine Holznutzung mehr statt.
ZITATENDE
Mutet recht lustig an, wenn man die Kernflächen von Hessen-Forst Lampertheim kennt.
Ökologische Auswahl? :-)
Ein Beispiel von Hessen-Forst "Kernflächen" gemäß der Naturschutzleitlinie.
Sollten eigentlich ökologisch ausgewählte Waldstilllegungsflächen sein, für den Naturschutz. Vor allem in älteren totholzreichen Laubwäldern, als Hotspot der Artenvielfalt.
Von "Hotspot"-Kernflächenauswahl kann in der Südhessen Region Lampertheim, Viernheim und Bürstadt, Lorsch keine Rede sein. Denn die älteren noch intakten Buchen- und Eichenabteilungen des Forstamtes will man wohl noch restlich holzplündern.
Auswahlkriterium ist hier ganz eindeutig anders: Es wird stillgelegt, womit das Forstamt nichts mehr anfangen kann. Winzige Ausnahmen bestätigen diese Regel.
Hier am Beispiel "Kernfläche Bürstadter Wald" hat das Forstamt Lampertheim die Kernflächenidee erneut ad absurdum geführt.
Es änderte 2019 bereits zum 3.Mal die "endgültig festgelegten" Kernflächen.
Alle 3 Jahre (!) wurden die Stilllegungsflächen des Forstamtes Lampertheim bereits geändert. Immer dann, wenn sich noch eine wertlosere Waldfläche fand, die holzgeplündert oder zerstört war. Also dort, wo man NICHTS mehr herausholen konnte. Oder dort, wo man aufgrund Neophytenexplosionen keine weiteren Forstplantagen anlegen konnte. Das wurde dann zu Kernfläche "für den Naturschutz"
Hier im Bürstadter Wald hat man nun bei letzter Änderung dann das absolut "Wertloseste vom Wertlosen" an Wald als "Kernfläche" gefunden und festgelegt: 50% trockener Kiefernwald mit Später Traubenkirsche verseucht, sowie 10% Neophyten-Baumartenflächen wie Douglsien und Roteichen... Naturschutzfachlich wertvolle alte Buchen und Eichen waren bei der Radtour nicht zu sehen.
Kernflächen sollten frei von Holznutzungen und Einschlägen sein, damit sich dortiger Wald ungestört "zu Urwald" entwickeln kann.
Hier im Bürstadter Wald sah man aber in der Kernfläche wieder jede Menge Buchen und Kiefern zum Fällen markiert. Einige davon wurden im Video erläutert. Auch solche, die alles andere als verkehrsgefährdend aussahen.
Auch in Vergangenheit war es "gute fachliche Praxis" Bäume wie Buchen, Eichen und Altkiefern (mitten im Bestand) in Kernflächen zu fällen und auch zu vermarkten.
Hier das Hessen-Forst Kernflächenkonzept wie es angedacht war, ab S.30.
Mittlerweile wohl eher als Greenwashing abzuhaken.
https://www.hessen-forst.de/wp-conten...
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