Faszinierender "Zambra Flamenco" in der Cueva de la Rocío, Sacromonte-Granada
Автор: LarissaRolph
Загружено: 2021-10-17
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La Cueva de la Rocío
ist eine der ersten Sinti-Zambras im Sacromonte-Viertel von Granada. Das „Tablao“ wurde im Jahr 1951 von Herrn Andrés Maya Fajardo und Frau Rocío Fernández Bustamente gegründet und derzeit von der Familie Maya geleitet. Die Flamenco-Bühne konnte 2010 den „Prestigio Turístico “ gewinnen.
Die Zambra (auch als „Zambra mora“ bekannt) ist ein ursprünglich maurischer Tanz, der zur Untergattung der Flamenco-Musik zählt und in der spanischen Region um Granada bekannt wurde. Die Zambra vom Sacromonte gilt weltweit als der Ort, in dem Ausdruck und Qualität die Maßstäbe setzt. Der Ursprung des Flamenco geht zurück bis ins 16.Jahrhundert und ist eine Art Balztanz vor der Hochzeit, der damals diskriminierten Sinti.
Viele Prominente habe die Cueva de la Rocío besucht. Darunter die First Lady des ehemaligen US-Präsidenten, Michelle Obama, der ehemalige spanische König Juan Carlos mit Frau Sofía und der ehemalige US-Präsident Bill Clinton.
Der Mirador de San Nicolás
ist der größte Anziehungspunkt im von der UNESCO geschützten Viertel Albaicin. Gleich gegenüber thront die Alhambra und zeigt sich von ihrer besten Seite. Nicht weniger attraktiv ist die Kulisse der sich im Hintergrund erstreckenden Sierra Nevada - im Winter, Frühjahr und Herbst schneebedeckt. Der Aussichtspunkt de San Nicolas wird nicht nur von Touristen sondern auch von zahlreichen Einheimischen bevölkert. Hier kann man neben selbstgemachten Accessoires und Kunstgegenständen auch die Musik der Straßenmusikanten genießen.
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