Streetfighter weist großmäuligen Jogger in seine Schranken
Автор: Dieter Dödelmann
Загружено: 2023-10-23
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Titel #1: "Streetfighter weist großmäuligen Jogger in seine Schranken" (5:15 Min.)
Rein zu Dokumentationszwecken gibt es hier einen Kurz-Ausschnitt aus einem "Wrestlingfilm", bei dem unser Jogger als Darsteller in vier der enthaltenen sechs Kämpfe mitgewirkt hat.
Einhelliger Tenor einer ersten Sichtung war: Das Teil in seiner ungekürzten 85 Minuten-Fassung ist derart peinlich, daß so etwas niemandem gezeigt und zugemutet werden kann.
Das Machwerk ist gänzlich konzeptlos und war wohl nur als Vehikel für bestimmte Klientel gedacht, denn die erwachsenen Darsteller wurden seinerzeit auf Verkaufsplattformen als 16-Jährige ausgegeben.
Die krude Geschichte:
Auf einer Privatparty im Hinterhof sitzen mehrere Jungs um einen Tisch und prollen herum, damit im Ergebnis ein Pärchen nach dem anderen auf die Matte geht. Insbesondere haben es dabei die Ringer auf den Jogger abgesehen.
Das Tisch-Drehbuch:
Redet einfach drauflos, irgendwas, völlig egal, ohne Absprachen, ich filme alles mit.
Die "Kämpfe" sinngemäß:
1.) Die Rede-Regel: redet viel während der Kämpfe, egal was, einfach euch provozieren und anquatschen.
Ich frage mich: In welchem Kampf reden die Leute miteinander? Was soll dieser Unsinn?
2.) Die Kampf-Regeln:
a) Wir achten auf Hygiene, und ich will die Matten nicht reinigen müssen. Darum bitte unbedingt in Strümpfen kämpfen.
Ich sage dazu: Es sieht optisch besonders 'gut' aus, wenn die Aktiven hin und her ausrutschen. Mannomann...
b) Zu Kampfbeginn schlagt ihr mit der bloßen Faust mehrfach gegen den harten Sandsack, weil das besonders albern aussieht.
Danach nehmt ihr den Sandsack cool mit Zollstock vom Haken ab und stellt ihn beiseite. Dann schubst ihr euch.
Ich weise hin: Diese Peinlichkeiten habe ich hier alle entfernt.
c) Irgendwie was machen Richtung "Wrestling", jedoch Schlagen verboten. Aber tut bitte so, als wenn ihr boxt.
Wälzt euch möglichst lange am Boden hin und her, das mögen die Zuschauer, Zeitvorgabe 20 Minuten minimum - 30 Minuten maximum.
Regieanweisungen kommen keine, ihr dürft raten, was ihr wann und wie macht und wie es endet.
Ich kläre auf: Ein Spielleiter hat sich vorab seine Gedanken zu machen, wie es ablaufen soll und gibt Zeichen. Bloß eine Kamera anschalten und laufen lassen, das wird nichts.
Zusammenfassung eines Kritikers: Es paßt überhaupt nicht, wenn der Jogger eine kurze Laufhose tragen muß und alle anderen eine Hose bis zum Knie tragen. Auch wenn es "das Konzept" des Aufnahmeleiters für diesen Film war, ist es eben das falsche Konzept gewesen. Es kommt optisch einfach lächerlich herüber.
Das Umstellen der Filmleuchte (Baustrahler) am Boden verändert mehrfach Helligkeit und Farbe und ist amateurmäßig. Das Licht muß von oben kommen!
Jenes ständige Herumgerede [hier in den Ausschnitten entfernt] mitten im "Kampf" ist nun völlig daneben und nervt den Betrachter. Nirgends in einem Wettkampf reden die Leute miteinander! Ich denke mir als neutraler Bewerter, es ging dem 'Aufnahmeleiter' auch nicht um Kampfsport, sondern irgendwie die bedenklichen Neigungen gewisser Käuferschichten zu bedienen.
Ich habe hier von jedem Kampf darum bloß einen sehr kurzen Ausschnitt zur Dokumentation verwendet, so daß man es sich als Fan des Joggers anschauen kann. Entstanden war das auf MiniDV in 25 B/s aufgenommene Machwerk am 1. Juli 2005.
Ich habe hier die Auflösung auf FullHD hochskaliert und in dafür korrekte 24 B/s geändert. Störungen im Bild waren bereits in der Digitalvorlage.
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