Wie gelang es Hitler, eine riesige Armee aufzubauen, als Deutschland bankrott war?
Автор: Chroniken des Zweiten Weltkriegs
Загружено: 2026-02-08
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Deutschland, 1923: Hyperinflation zerstört die Wirtschaft. Dann, 1929: Die Weltwirtschaftskrise bricht aus. 1933 sind sechs Millionen Deutsche arbeitslos, und das Land ist bankrott. Doch nur sechs Jahre später marschiert Deutschland mit der stärksten Armee Europas in Polen ein.
Wie konnte eine zweimal zerstörte Wirtschaft das größte Aufrüstungsprogramm der Geschichte finanzieren?
Die Antwort: Eine Scheinfirma, ein Finanzgenie namens Hjalmar Schacht und ein im Grunde nationales Schneeballsystem namens MEFO-Scheine.
Dieses Video enthüllt das Schattenbankensystem, das 12 Milliarden Reichsmark Schulden hinter den Bilanzen verbarg – und warum Deutschland 1939, als diese Rechnungen fällig wurden, keine andere Wahl hatte, als seine Nachbarn zu überfallen.
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📚 QUELLEN & WISSENSCHAFTLICHE REFERENZEN:
PRIMÄRQUELLEN:
Adam Tooze, „Die Kosten der Zerstörung: Aufbau und Untergang der NS-Wirtschaft“ (2006) – Gewinner des Wolfson History Prize
Gunter Reimann, „Die Vampirökonomie: Geschäftemachen im Faschismus“ (1939)
Richard J. Evans, „Das Dritte Reich an der Macht“ (2005)
Christoph Buchheim, „Der NS-Boom: Eine wirtschaftliche Sackgasse“ (Journal of Economic History, 2008)
Harold James, „Der deutsche Einbruch: Politik und Wirtschaft 1924–1936“ (1986)
⚠️ HISTORISCHER KONTEXT:
Dieses Video untersucht die Wirtschaftsmechanismen des NS-Regimes zu Bildungszwecken. Die Analyse basiert auf wissenschaftlichen Studien und Archivdokumenten.
Wirtschaftliche Erklärungen rechtfertigen keine Moral. Das Finanzsystem des NS-Regimes war untrennbar mit seinen Programmen des Völkermords, der Versklavung und der territorialen Eroberung verbunden. Das MEFO-System finanzierte die Wiederbewaffnung, die den Mord an Millionen Menschen ermöglichte.
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