Der Rechenschieber starb - 15 Momente aus den 70ern
Автор: RetroSeele
Загружено: 2026-01-13
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📏 Der Lehrer hielt ihn hoch - lang, schmal, mit seltsamen Skalen und Zahlen. "Das ist ein Rechenschieber. Damit rechnen wir." Faszinierend und verwirrend zugleich. Wie konnte dieses einfache Ding rechnen? Keine Batterie, kein Motor. Nur Mechanik, nur Schieben, nur Ablesen.
In den 60ern, 70ern und bis Anfang der 80er war der Rechenschieber unverzichtbar. In Schulen, Universitäten, Ingenieurbüros, auf Baustellen. Ohne ihn waren komplexe Berechnungen unmöglich. Er war Symbol von Bildung, Können, Professionalität.
Das Etui - meist Leder, braun oder schwarz - schützte ihn. Die Technik war Kunst: Zunge schieben, Läufer setzen, Skalen ablesen. Präzision mit den Fingern. Multiplikation, Division, Logarithmen - alles ohne Strom, rein mechanisch.
Für Ingenieure war er Identität. Im Hemdtaschenprotektor, immer griffbereit. In Prüfungen war nur der Rechenschieber erlaubt. Ihn zu beherrschen war überlebenswichtig.
Dann kam Anfang der 70er der Taschenrechner. Klein, elektronisch, mit Display. Erst teuer, dann immer günstiger. Innerhalb weniger Jahre war der Rechenschieber obsolet. Von unverzichtbar zu Relikt. Eine Revolution, schnell und vollständig.
Dieses Video zeigt 15 Rechenschieber-Momente, die für immer verschwanden. Vom ersten Tag in der Schule über Ingenieursymbol bis zum verstaubten Relikt in der Schublade - eine Zeitreise in die Ära vor dem digitalen Rechnen.
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