Drohnen-Befliegung der B 6n, Bauabschnitt 17 -- vom 24.03.25
Автор: Landesstraßenbaubehörde Sachsen-Anhalt
Загружено: 2025-04-28
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Das Bauprojekt im Osten Sachsen-Anhalts stellt eine überregionale leistungsfähige Ost-West-Verbindung zwischen der Nordharzregion und den Wirtschaftszentren Berlin sowie Bitterfeld/Wolfen/Dessau dar und schafft den Lückenschluss zwischen der B 183 und der A 9 über die neu zu bauende B 6n. Zusätzlich wird die städteplanerisch erforderliche Entlastung vorhandener Ortsdurchfahrten ermöglicht.
Die Anschlussstelle Thurland an die A 9 seit 2017 fertiggestellt. Die Fertigstellung und Verkehrsfreigabe des gesamten PA 17 ist derzeit für Mitte 2027 geplant. Die perspektivische Weiterführung der B 6n in Richtung B 184 nach Bitterfeld-Wolfen (PA 18) wurde im Rahmen des Baus der Anschlussstelle bereits berücksichtigt und befindet sich derzeit im Planung- und Genehmigungsprozess.
Neubau einer Gesamtstrecke von 15,05 km
ca. 2,5 km sind für den Verkehr bereits freigegeben (Abschnitt von der A 9 bis zur L 141)
weitere Abschnitte bis zur K 2080 sind fertiggestellt
im Zuge des Planänderungsverfahrens geforderte Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen für Amphibien wurden hergestellt
3 Vergabepakete befinden sich derzeit im Bau
insgesamt entstehen 7 Brückenbauwerke (einschl. BAB A 9, 4 davon befinden sich aktuell im Bau)
(Stand: April 2025)
Besonderheiten:
• Nachträglich erforderliche Leistungen infolge erstmalig im Jahr 2015 festgestellter Amphibienvorkommen im Bauabschnitt 17 der B 6n (nach Planfeststellungsbeschluss), welche umfangreiche Umplanungen, ein Planänderungsverfahren und Kostenerhöhungen verursachten.
• Umfangreiche Leitungsumverlegungen sind zu bewerkstelligen.
Eine häufig gestellte Frage bzgl. der Verkehrsfreigabe einzelner Teilstrecken der B 6n PA 17 Köthen – A 9 soll an dieser Stelle kurz beantwortet werden:
Eine Freigabe von weiteren fertiggestellten Teilstrecken der B 6n PA 17 für den Verkehr ist derzeit nicht möglich, da das gesamte nachgeordnete Netz sowohl im Hinblick auf die baulichen als auch die kapazitiven Gegebenheiten nicht geeignet ist, einen entsprechenden verdichteten (End-)Verkehr aufzunehmen. Dies betrifft insbesondere den Ort Hinsdorf, der mit seinem scharfen Abzweig der L 136 für LKWs äußerst problematisch ist. Auch die (umständliche) Teilung der Verkehrsströme (jeweils eine nördliche Richtung, eine südliche Richtung und eine gesonderte Verkehrsführung für LKWs) würde keine zumutbare Verkehrssituation bewirken können.
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