Panasonic HC-V520 Camcorder Full HD optical 50x ZOOM Camera test - Madenburg, Eschbach in der Pfalz
Автор: Giovanni Avarello
Загружено: 2013-07-15
Просмотров: 18006
Описание:
My own Music and Song 0f YouTube for You
1 ) - Honey let`s go to bed
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2 ) - I wanna fly with you
👉 https://www.youtube.com/watch?v=OE_Ad...
3 ) - The Saturday night fever
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4 ) - The ocean
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5 ) - Space disco music
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6 ) - Love song
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7 ) - Dreams of the night
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8 ) - A flower of love for you
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9 ) - Beautiful Love
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Honey let`s go to bed
Ciao Bella my song of Love for you
Diese video enthält auf eine angenehme und lustige Art und Weise ein teil von meinem
Hobby, neben meinen neuesten Musik Hits Song Honey let`s go to bed erstmalig vorgestellt
mit einer von mir restaurierten Kult Klassiker Mega Top HiFi Stereo Anlage der 80er Jahre
SABA 9941 Ultra Hifi Audio Center Kompaktanlage, mit eigene Lustigen Comic Zeichentrick
dazu eigene entworfene und selbst hergestellten aus Edelsteine Sexy Erotik Micro Bikini
Mini String Tanga und Strass Slip in verschiedene Modellen, als Highlight eine Präsentation
ein paar von meinen Zeichnungen selbst gezeichnet Sexy Erotik Kunst Akt Bleistift
Zeichnungen nach Foto Vorlage.
Test of full range of optical 50x and digital zoom range 60x 70x 80x 90x 100x 110x 120x 130x 140x 150x of Panasonic HC-V520 Camera. That's effectively a 150X most powerful Super zoom Camcorder.
Author of this music and video Giovanni Avarello
Landau in der Pfalz - Germany
All rights reserved
Copyright. 2013
Die bei Eschbach gelegene Madenburg ist eine der größten Burgen der Pfalz.
Sie wurde vermutlich im 11. Jahrhundert als Parthenopolis erbaut (Parthenon griechisch = Jungfrauengemach; Polis griechisch = Burg, Stadt). Erwähnung findet sie im 12. Jahrhundert als Marienburg; zu dieser Zeit ist sie im Besitz des deutschen Reiches. Anfang des 13. Jahrhundert wurde sie als kaiserliches Lehen an die Grafen von Leiningen vergeben. Mitte des 14. Jahrhundert wurde sie - wie viele andere Burgen auch - sog. Ganerbenburg, d.h. die Besitz- bzw. Eigentumsverhältnisse fielen aufgrund von Erbnachfolge, aber auch Verpfändung bzw. Verlehnung auseinander (s. dazu auch die Seite "Ganerbenburg").
Bekannte Besitzer waren u.a. die Sickinger und die Fleckensteiner (s. dazu auch die Seite: "Burg Fleckenstein Allgemeines über die Burg"). Friedrich von Fleckenstein zu Madenburg nahm auf der Burg ab 1456 Wohnsitz. Da er sich auf die "falsche" Seite geschlagen und gegen den pfälzischen Kurfürsten gewandt hatte, musste er 1470 die Einnahme der Burg durch kurpfälzische Truppen hinnehmen. Danach hatte die Burg - nunmehr aufgrund Kauf - verschiedene Eigentümer, zuletzt ab 1516 den Bischof von Speyer (s. auch die Seite "Speyer: Allgemeines über die Stadt"), dem sie als Renaissanceschloss diente.
Madenburg - RenaissanceturmIn den Bauernkriegen wurde die Madenburg 1525 niedergebrannt und danach durch Philipp von Flörsheim wieder aufgebaut; sein Wappen ist über dem Eingang des nach ihm benannten Phillippsbaus noch gut erhalten sichtbar. 1552 brandschatzte der Markgraf von Brandenburg die Burg; in der Folgezeit wurde sie von den Bischöfen von Speyer als Nebenresidenz genutzt und dabei weiter ausgebaut. Trotz ihrer inzwischen erheblichen Wehrkraft gelang französischen Truppen 1689 die endgültige Zerstörung der Burganlage.
1870 hat sich der Madenburgverein der Burgruine angenommen. Seitdem wurden intensive Restaurierungsmaßnahmen an den erhaltenen, beeindruckenden Burgteilen durchgeführt. In gutem Zustand sind heute u.a. vorhanden: Schildmauern aus dem 16. Jahrhundert, Torbogen, Brunnen und Treppentürme.
Neben dem historischen Ambiente lockt auch die großartige Aussicht über die Rheinebene bis zum Odenwald und Schwarzwald. Eine Burgschänke versüßt das Verweilen in der Anlage, die (fast) ganzjährig zu besichtigen ist. Am Ruhetag der Schänke (s. rechts) ist aber auch die Burganlage geschlossen!
In der Burganlage befindet sich zudem noch ein kleines Burgmuseum (Madenburg-Museum), in dem Sie sich z.B. anhand eines Modells über den wahrscheinlichen Ursprungszustand der Burg unterrichten können.
Mit dem Auto erreichen Sie die Madenburg von Eschbach; unterhalb der Burg ist ein großer Parkplatz. Von diesem müssen Sie ca. 15 Minuten zu Fuß bergauf steigen. Schöner ist es aber, die Burg "richtig" zu erwandern
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