Vendor Managed Inventory (Frisches Wissen.de)
Автор: frischeswissen
Загружено: 2010-10-21
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Vendor Managed Inventory sichert optimal Warenverfügbarkeit und vermindert unnötigen Lagerbestand beim Händler. Der Hersteller wird zum Besteller der Ware. VMI hilft dem Händler bei der Umsatzsteigerung und Einsparung von Kosten.
Fragen der Effektivität und Kosteneinsparung sind eng mit dem Problem der Optimierung von Warenverfügbarkeit und einer Verringerung der Lagerbestände verbunden. Vorteilhaft für Hersteller und Händler und Kunden ist ein Management, welches Kosten spart und gleichzeitig den Umsatz erhöht. Vendor Managed Inventory bezeichnet ein Hersteller gesteuertes Management des Bestandes; eine automatisch und weitestgehend unabhängige Bewirtschaftung einer Verkaufsfläche beim jeweiligen Kunden / Händler durch den Waren-Hersteller. Der Hersteller generiert die Bestellungen der eigenen Waren und Produkte für den Händler in eigener Regie; er verwaltet damit den Lagerbestand des Händlers oder direkt den Warenbestand auf der bestimmten Verkaufsfläche. Die Händler und Kunden teilen dem Hersteller sämtliche Daten des Abverkaufs (SLSRPT), Daten zum Lagerbestand (INVRPT) und weitere Informationen über geplante Maßnahmen zur Verkaufsförderung in den Handelsfilialen mit. Die Planung einer Lieferung orientiert sich an der jeweiligen tatsächlichen Nachfrage. Dadurch werden Lagerbestände als Sicherheitsbestände vermindert, unnötige Bindung von Kapital durch gelagerte Ware werden vermieden; die Verfügbarkeit der Waren beim Händler erhöht sich gleichzeitig. Der Händler spart mit Vendor Managed Inventory die hohen Kosten einer eigenen Warenhaltung; vom gesteigerten Umsatz profitieren beide Partner.
Die hauptsächlichen Vorteile von Vendor Managed Inventory können nachfolgend benannt werden. Es kann der Umsatz gesteigert werden. Die Kosten reduzieren sich nicht zuletzt durch ausbleibende Abschriften und Retouren. Die Verfügbarkeit der ist jederzeit gesichert. Besonders reduziert werden die sogenannten Out-of-Stock-Situationen. Beim Händler verbleiben geringe Lagerbestände; Kapitalkosten vermindern sich. Die Warenpräsenz durchVendor Managed Inventory ist für jeden Kundenstandort optimiert Eine manuelle Inventur vor einer notwendigen Nachbestellung entfällt. Durch elektronischen Austausch von Bestell- und Liefer-Daten erhöhen sich die Durchlaufzeiten.
Als notwendige Schritte zur Einführung von Vendor Managed Inventory muss der jeweilige Hersteller die gesamten Bestellmengen ermitteln. Basis bilden die vom Händler regelmäßig bereitgestellten Daten aller Abverkäufe und Lagerbestände. Der Hersteller generiert eine Bestellung und stellt diese Nachricht Bestellung dem Handelsunternehmen zu (versendet eine Nachricht entgegengesetzt zur vormals üblichen Richtung). Dem Händler verbleibt die Möglichkeit, die Bestellung zu bestätigen, abzulehnen oder Änderungen anzumelden. Vendor Managed Inventory überträgt die Dispositionshoheit vom Händler auf den Hersteller. Gleichzeitig erfolgt durch Vendor Managed Inventory die optimale Nutzung des Wissens des Herstellers hinsichtlich Produkt, Akzeptanz, Marktentwicklungen oder Vermarktungsaktivitäten. Eine gemeinschaftliche Vorgehensweise im Rahmen des Vendor Managed Inventory (VMI) ermöglicht es besonders kleinen und mittleren Unternehmen ihre Vertriebs- und Marketingprozesse zu verbessern. Grundlegende Voraussetzung für einen erfolgreiches Wirken des Vendor Managed Inventory ist die vollständige und korrekte Übermittlung von Daten des Abverkaufs oder Lagerbestandes vom Filialhändler an den Hersteller.
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