NATO SCHOCKIERT: Wie TwInvis jede F-35 in Sekunden findet
Автор: Kriegsmaschinen Historie
Загружено: 2026-02-25
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Berlin, April 2018: Zwei F-35A der US Air Force verlassen die ILA, überzeugt davon, dass ihre 110-Millionen-Dollar-Stealth-Haut sie unsichtbar macht. Doch im Container hinter Halle 3 verfolgt ein deutsches Team jede Kursänderung live auf Tablets. Hensoldts brandneues TwInvis-Netz lauscht nur auf UKW, DVB-T2 und LTE – und zeichnet trotzdem die komplette Flugbahn der Amerikaner bis über die Ostsee nach. Die teuerste Unsichtbarkeit der Welt wird von einer unscheinbaren Passiv-Radarkette enttarnt, die nicht einmal einen eigenen Watt sendet.
Genau darin steckt die Paradoxie: Je dichter der zivile Funkdschungel, desto klarer wird das Lagebild. Während klassische Radare in Sekundenbruchteilen senden und schweigen müssen, damit sie nicht von Anti-Radar-Raketen beseitigt werden, badet TwInvis in vorhandenen Signalen. Jede Radiostation, jede 5G-Makrozelle, jeder Stadionbildschirm beleuchtet den Himmel aus einem anderen Winkel. Die Software stapelt diese Reflektionen zu einem Volumenbild mit 1,5 Sekunden Latenz – genug, um jeden Stealth-Jet, jeden Marschflugkörper und sogar Hyperschall-Gleiter zu taggen. Ausgerechnet Deutschlands Radiolandschaft wird zur Waffe gegen den amerikanischen Stealth-Mythos.
Die Zahlen sind brutal: Ein komplettes Sechs-Knoten-Netz kostet rund 25 Mio. Euro. Eine einzige F-35 verschlingt das Vierfache – ohne Waffen, ohne Wartung. Beim NATO-Versuch „Magday“ 2020 verfolgte TwInvis zwölf von zwölf Low-Observable-Ziele in unter zwei Minuten, validiert durch das Joint Air Power Competence Centre. Beim G7-Gipfel 2022 legte die Luftwaffe in Elmau eine unsichtbare Funkglocke über die Alpen, kein Businessjet startete, ohne dass TwInvis die Abflugspur rekonstruierte. Ungarn, Tschechien, die Niederlande und Kanada bestellten daraufhin eigene Netze. Und ja, Lockheed-Martin schickte eine Delegation nach Ulm, um „Kooperationsmöglichkeiten“ auszuloten – intern ging es darum, weshalb die amerikanischen Radarwarnempfänger stumm bleiben, wenn TwInvis lauscht.
Technisch ist das Kunsthandwerk: Jeder Knoten wiegt 200 Kilogramm, ist in 30 Minuten aufgebaut und sampelt mehrere hundert Megahertz Bandbreite. Über GPS-disziplinierte Taktgeber laufen die Rohdaten in einen Fusionsserver, der digitale Beamforming-Matrizen berechnet. TwInvis erkennt nicht nur Flugzeuge, sondern auch wenn Marschflugkörper den FM-Träger modulieren oder Hyperschall-Gleiter Ionisationsspuren im 5G-Spektrum hinterlassen. Seine offene STANAG-4586-Schnittstelle speist Patriot, IRIS-T SL und Korvetten direkt, was den Verbund sofort scharf schaltet. Dazu kommt die Offenheit: Tracks werden als STANAG-4586-Streams ausgespielt und gehen über Link 16 an Patriot, IRIS-T oder Korvetten. Ein F-35-Pilot sieht somit plötzlich im Taktikdisplay ein deutsches Passivziel – ohne dass sein RWR auch nur einmal aufleuchtet.
Was bedeutet das strategisch? Erstens verschiebt sich die Allianz von lauten, aktiven Radaren zu stillen Netzen made in Germany. Zweitens muss das Pentagon akzeptieren, dass Stealth in dicht besiedelten Räumen nicht mehr reicht. Wer den Himmel über Mitteleuropa betreten will, muss künftig mit deutschen Opportunisten rechnen, die weder jammen noch getäuscht werden können. Und drittens beweist TwInvis, dass Ingenieurskunst wichtiger ist als Lärm: 130 Spezialisten in Ulm ändern das Kräfteverhältnis, während anderswo Milliarden in neue Jets fließen. Willkommen bei Kriegsmaschinen Historie – dem Kanal, der dir jede Woche zeigt, wie deutsche Technologie Gegnern den Teppich unter den Füßen wegzieht.
#TwInvis #Bundeswehr #NATO #Hensoldt #F35
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