Was geschah mit Hitlers Leibwächtern nach dem Zweiten Weltkrieg?
Автор: Frontline War Memoirs DE
Загружено: 2025-08-07
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Nach dem Zusammenbruch des Dritten Reiches im Mai 1945 verschwanden viele von Adolf Hitlers engsten Vertrauten im Chaos der Niederlage. Darunter befanden sich auch seine persönlichen Leibwächter – Mitglieder des Reichssicherheitsdienstes (RSD) und der Leibstandarte SS Adolf Hitler (LSSAH). Sie schützten nicht nur den „Führer“, sondern wurden auch zu Zeugen seiner letzten Tage im Berliner Bunker. Doch was wurde aus ihnen nach Hitlers Selbstmord? Diese Geschichte rekonstruiert ihr Schicksal – von Gefangennahmen und Verhören über Gefängnisjahre bis hin zu ihrem Leben nach dem Krieg.
Einige wurden von den Sowjets gefangen genommen, wie etwa Rochus Misch, der Telefonist im Führerbunker, der fast ein Jahrzehnt in sowjetischen Lagern verbrachte, bevor er freikam. Andere wie Otto Günsche, Hitlers Adjutant, und Heinz Linge, sein Kammerdiener, wurden intensiv über die letzten Stunden des Diktators befragt. Die meisten wurden nicht wegen Kriegsverbrechen verurteilt, da ihre Aufgaben auf den Personenschutz beschränkt waren – dennoch galten sie aufgrund ihrer Nähe zur Macht als wichtige Zeugen für die Alliierten.
In den folgenden Jahren lebten viele dieser Männer im Verborgenen oder veröffentlichten Memoiren, in denen sie versuchten, ihr Handeln zu rechtfertigen oder ihre Sicht auf die Ereignisse darzulegen. Ihr Erbe ist von Widersprüchen geprägt: Sie waren bis zum Ende loyal gegenüber einem der gefürchtetsten Diktatoren des 20. Jahrhunderts – und wurden zugleich zu stillen Zeugen seines Untergangs. Dies ist die Geschichte von Hitlers Leibwächtern – Männern, die ihn bis zum letzten Moment begleiteten und sich anschließend dem Urteil der Geschichte stellen mussten.
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