Die Irrlehren der Politischen Korrektheit und des Wokeismus
Автор: Für das Eigene
Загружено: 2026-01-14
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Der Begriff der ,,Politischen Korrektheit“ bildete sich maßgeblich in den 1980er und 1990er Jahren in linksradikalen Kreisen an der Westküste der USA heraus. Der Grundgedanke hinter diesem Begriff ist die Vorstellung einer verschwörerischen Machtbasis weißer, europäischer Männer, die danach trachten würden, ihr Umfeld, also Menschen anderer Rasse, sowie Frauen und Homosexuelle, systematisch zu unterdrücken. Die Denkmuster der klassischen Politischen Korrektheit sind also jene, die auch dem Antijudaismus innewohnen, demnach eine verschworene Gemeinschaft der Juden einen institutionalisierten Feldzug gegen andere Völker führen und sich an ihnen durch Machtgewinnung bereichern würden. Die Politische Korrektheit trachtet danach, die vermeintlichen Privilegien weißer Männer abzubauen und durch eine an vermeintlichen wie echten Minderheiten ausgerichtete Interessenpolitik zu betreiben. Dazu soll u.a. auch die Sprache geändert werden, da diese andere Rassen und Gruppen benachteiligen oder verächtlich machen würde. In der linken Opfer-Täter-Theorie stehen Weiße stets als eine grundsätzlich verdächtige Gruppe im Raum, während man anderen Gruppen pauschal eine Opferrolle beimisst.
Übersehen und unterschlagen wird bei dieser Weltanschauung u.a., dass vor allem auch weiße Männer durch die Macht anderer weißer Männer unterdrückt wurden und werden, dass es in der Geschichte wie Gegenwart auch immer despotische Herrscherinnen gab und gibt, dass nichtweiße Menschen in Geschichte und Gegenwart oftmals besondere Unterdrückung und Grausamkeit ausüben und ausübten, sowie dass die Weißen als rassische Gruppe, im Gegensatz zu allen anderen Rassen, die einzige Gruppe war, die durch die Aufklärung des 17. und 18. Jahrhunderts, erstmalig in der Geschichte der Menschheit der Sklaverei ein Ende setzte, die in allen Teilen und Kulturen der Menschheit beheimatet war, nicht nur in der weißen Welt. Von einer besonderen Bösartigkeit und einem besonderen Despotismus weißer Menschen, oder weißer Männer, zu sprechen, ist eine Behauptung, die sich nicht mit den Realitäten deckt, ihnen sogar massiv widerspricht, die eine vereinfachte Weltgegenwart und Weltgeschichte zusammenspinnt und lediglich auf eine Stigmatisierung bestimmter Menschen hinausläuft. Die Dominanz der weißen Welt in den letzten 500 Jahren ist das Ergebnis einer tendenziell technologisch-wissenschaftlichen Überlegenheit der Weißen in jener Zeitspanne, die aber, im Zeichen der Philosophie und Aufklärung, besonders im 17. und 18. Jahrhundert, zu einer Herausbildung von Menschenrechten führte, zu der andere Teile der Welt nicht gewillt und fähig waren. Wohlgemerkt andere Erdteile, in denen Menschlichkeit und Humanismus nicht sonderlich stark ausgeprägt waren, wie z.B. in Afrika, Amerika oder Asien.
All diesen Tatsachen zum Trotz, wird im Zeichen der Politischen Korrektheit das Dogma des weißen Menschen und Mannes, als pauschaler Unterdrücker, eisern aufrechterhalten. Die Denkmuster der Politischen Korrektheit sickerten längst auch in die Schulen, Universitäten, Gewerkschaften, Kirchen, politischen Parteien und Medienhäuser der Bundesrepublik Deutschland ein und wurden dort zu einer Art neuen Religion und Staatsräson erhoben. Ihrem einseitigen Takt ist nahezu alles was in der Bundesrepublik geschieht und kommentiert wird unterworfen. Gleichwohl sei an dieser Stelle gesagt, dass es in der Tat in den letzten Jahrzehnten und Jahrhunderten zahlreiche Beispiele eines männlichen und weißen Chauvinismus gab, der auf der Vormachtstellung der Weißen basierte und andere Gruppen unterjochte. Dieser Kampf um gleiche Rechte ist in der weißen Welt des 21. Jahrhundert aber schon längst ausgefochten und verkehrt sich, durch eine immer stärker werdende Politische Korrektheit, schon seit Jahrzehnten in ihr Gegenteil, nämlich in die Herabwürdigung und Geringschätzung der eigenen weißen, deutschen, oder christlichen Identität. So gilt beispielsweise die Bezeichnung ,,Neger“ in der Bundesrepublik Deutschland als unaussprechlicher und unverzeihlicher Skandal, obwohl dieser Begriff im sprachlichen Ursprung keineswegs anklagend oder negativ war und sich lediglich auf das Lateinische ,,niger“ für die Farbe Schwarz bezieht, während man zeitgleich ethnische Deutsche mit abwertenden Schmähbegriffen wie ,,Kartoffel“ oder mit dem Begriff ,,Nazi“, als Umschreibung für Mörder und Verbrecher, überziehen kann, ohne einen Skandal damit auszulösen.
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