Der Wunsch nach „bezahlbarem Wohnen“ mag verständlich sein.
Автор: Politik News DE
Загружено: 2018-12-01
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Christian Rietschel, Vorsitzender von Haus & Grund Dresden e.V., kam am 2.11. der Bitte der AfD nach, sich im Dresdner Stadtrat zu äußern. Anlass war die aktuelle Stunde zum Antrag der LINKEN „Damit Wohnen bezahlbar bleibt: Sozialen Wohnungsbau fortsetzen. “ Die Fraktionen des Stadtrates hatten dazu teils aus ihren Reihen, teils Externe als Redner nominiert. Christian Rietschel schrieb dazu einen erklärenden Bericht, der zuerst bei Vera Lengsfeld erschien. Wir übernehmen ihn hier in voller Länge:.Einige im Plenarsaal des Rathauses werden sich gewundert haben. dass ich der Bitte der AfD- Fraktion nachgekommen bin, mich zu diesem Thema vor dem Stadtrat zu äußern. Auch werden deswegen einige vielleicht vorwurfsvoll und auch frustriert sein, doch unser Regionalverband Haus & Grund Dresden e. V. ist parteienunabhänig und dafür stehe ich. Dazu gehört auch, sich demokratisch gewählten Organisationen nicht zu verweigern. zumal das Thema uns über sämtliche Parteigrenzen hinweg berührt Den Stadträten, die das nicht mögen, sei erwidert. auch sie hätten uns ansprechen können, selbst wenn es ihnen vielleicht nicht ins politische Kalkül passen sollte, was wir zu sagen haben . Schließlich kann es eine sachgerechte Entscheidung erst dann geben, wenn die Vielfalt der Auffassungen sachlich vorgetragen wurde. Doch an Bereitschaft dafür fehlt es offensichtlich im derzeitigen Stadtrat und nicht nur dort. Auf diese Weise offenbarte sich erneut, warum Politikverdrossenheit und als „rechts“ diffamierte Ansichten um sich greifen. Nur im fairen sachlichen Meinungsstreit lassen sich sachgerechte Lösungen finden. Der Wunsch nach „bezahlbarem Wohnen“ mag verständlich sein. Doch was darunter zu verstehen ist, da gehen die Positionen weit auseinander. Steigende Einkommen und konstante oder gar sinkende Mieten, das passt zueinander wie Feuer und Wasser. Steigende Einkommen führen auch immer zu steigenden Preisen und diese dann auch zu steigenden Mieten. sollen die Bewirtschaftungskosten nicht in rote Zahlen führen Wohin die Nichtkostendeckung führt, werden die älteren unter uns noch aus DDR-Zeiten kennen. als die Mieten auf Kosten der Substanz auf lächerlichem Niveau eingefroren waren . Als nach der Wende die verkommene Bausubstanz mit großem Aufwand und persönlichem Engagement vieler . Vermieter instand gesetzt und modernisiert wurde, brauchte es viel Einsicht unter den Mietern. dass dies nur mit steigenden Mieten und hoher Verschuldung der Eigentümer möglich war Als endlich der Großteil erneuert war. musste der Kreditberg abgetragen werden. Das führte bei vielen Mietern zu Frust und Verärgerung, wollten sie doch nicht recht einsehen. dass das Wohnen auch Geld kostet und nur wirtschaftlich funktionieren kann, so wie bei jedem anderen Geschäft auch. Nachdem allerdings übermäßig und am Bedarf vorbei neu gebaut wurde, kam Ende der 1990er Jahre dann eine bislang nie gekannte . Leerstandswelle und in der Folge konstante bis leicht fallende Mieten bis etwa ins Jahr 201
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