Die FPV Mottenkiste Das FPV -Analog-Cockpit anno 2007
Автор: Smileyflyer
Загружено: 2007-11-12
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Das FPV -Analog-Cockpit .
Aufgrund der vielen nachfragen möchte ich sobald wie möglich ein neues (besseres)Tutorial zum Analog-Cockpit schreiben.
aber vorab schon mal:
TEIL 1:
Der Höhenmesser, der eigentlich ein Barometer ist.
Der geeignete Barometer:
Er muss klein ,leicht und vor allen robust sein,denn in unserem Cockpit geht es nun mal ziemlich rau zu.
Ich fand den perfekten Barometer durch Zufall in einer "Wühlkiste" im Baumarkt
Er war aus einer kaputten no Name Wetterstation bei der die einzelteile rumlagen.
der zierliche Bauform des Barometers hat mich neugierig gemacht, also hab ich ihn gekauft und
Zuhause einer gründlichen „Analyse" unterzogen.
Zweifellos sind diese Barometer bzw. Wetterstationen in massenproduktion hergestellt und nicht mit denen von BARIGO oder anderen Namhaften Herstellern zu vergleichen.
Aber das besondere an diesen Billigbarometern ist,das sie mit nur zwei beweglichen Teilen arbeiten,nämlich einer kleinen Aneroiddose und der Zeigerwelle.
das er dadurch sehr kompackt und vor allem sehr leicht ist macht ihn zum idealen Kandidaten für unser Cockpit
( das Gehäuse mit der kompletten Mechanik wiegt nur wenige Gramm und hat 35mm Durchmesser!)
Das Funktionsprinzip:
Der Zeiger sitzt auf einer Welle, auf die ein sehr steiles Gewinde geschnitten ist.
Das Gewinde wiederum läuft leichtgänig in einem Messinglager das am Barometegehäuse befestigt ist.
wenn sich nun die Barometerdose im Gehäuse ausdehnt, drückt sie Axial auf die Zeigerwelle ,diese erzeugt dann durch das Gewinde eine Drehbewegung und somit den Zeigerauschlag. -ungefähr so,wie bei einen Kokenzieher den man an der Wendel locker zwischen den Fingern hält.Er wird durch sein eigenes Gewicht in eine Drehbewegung versetzt-.
Simpel aber genial.
Wie erkennt man diese Barometer:
Es sind wiegesagt vor allem no-name Produkte.
Wenn man die Rückseite solch einer Wetterstation betrachtet , sieht man auf der ansonsten glatten Rückseite nur die Bohrungen für die Justierschrauben.
Bei unserem Barometer ist diese Justierschraube immer genau im Zentrum oder bessergesagt in der Verlängerung der Zeigerwelle des Instruments zu finden.
Das ist konstruktiv bedingt und somit eine relativ einfach zu erkennende Eigenheit.
Alle anderen „teueren" Barometer sind immer irgendwie von hinten aufwendig mit Blechen und/oder mehreren Schrauben befestigt und die Einstellschraube ist aussermittig angeordnet.
Wie wird aus dem Barometer ein Höhenmesser:
Der Barometer ist einfach von vorne zusammen mit einem geriffelten weichen Kunststoff-Klemmring in das Holzpanel gesteckt und lässt sich sehr leicht mit einem flachen Schraubenzieher auch wieder heraushebeln.
Anschließend muss die Mechanik vom Aussengehäuse(das bei den Dingern immer aus Plastik ist) befreit werden:
1. Das „Sichtglas mitsammt Zierring abnehen (aufhebeln).
2. Den Zeiger in Achsrichtung von der Welle abziehen.(Vorsicht!!! Die dünne Messingwelle nicht verbiegen, sonst verklemmt hinterher die ganze Mechanik!)
3. Das meistens aufgeklebte Aluzifferblatt vom Kunftoffgehäuse mit einem spitzen Messer od. Schraubenzieher vorsichtig vom Aussengehäuse lösen,dann kommt der Lagerbock (Messing)mit Rückstellfeder zum vorschein.
4. Die Aneroiddose ist in einem weissen Kunstoffgehäuse (53/35mm Durchm.) verbaut.
Anschließend muss noch der überflüssige Kunststoff-Flansch (53mm Dm) an der vorderseite vorsichtig bündig zum Gehäuse (35mm)mit einer Laubsäge abgeschnitten werden.
4. Eine Höhenmesserscala mit 12hPa./100m (siehe Video) und gewünschter größe auf das alte Ziffernblatt aufkleben
(Achtung ! der Zeigerausschlag "höher" ist bei Barometern immer gegen dem Uhrzeigersinn),dann das dünne Alublech an den Durchmesser der Höhenmesserscala anpassen und dann noch den überarbeiteten, gestutzten Zeiger wieder vorsichtig!!!! draufstecken.
man kann auch den Hm.natürlich auch hinter einem Instrumentenbrett einbauen.
Es sollte auf jeden fall darauf geachtet werden, das der fertige Höhenmesser auf der Vorderseite mit einem neuen Sichtglas gegen Berührung und auf der Rückseite mit einem leichteren Gehäuse (marke.Jogurtbecher )gegen Staub und andere verunreinigungen geschützt wird.....achso und bitte das Loch für die Justierschraube nicht vergessen,denn wir müssen jederzeit den Höhenmesser auf Bodenniveau „Null" stellen können.........
Teil 2.Kompass, Uhr und analoge Bordspannungsanzeige folgen bald!
Und hier geht´s zur besten Fpv-Hompage Deutschlands. mit dem wichtigsten zum Thema Fpv/ Immersionsflug.
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