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Автор: Dr. Manfred von Hochstein
Загружено: 2019-10-11
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Ein Tesla geht baden: Brennende E-Autos können nur mit Spezialausrüstung und viel Zeit gelöscht werden. Mit der leicht steigenden Zahl von E-Autos auf den Straßen steigen auch die Unfallzahlen der E-Autos erheblich an. Während herkömmliche Rettungswerkzeuge ausreichen, um Personen zu bergen, bedarf das Löschen eines brennenden E-Autos Spezialausrüstung, die zur Zeit nur ganz begrenzt zur Verfügung steht. Auch elektrische Fahrzeuge sind nicht immun gegen Unfälle und obwohl die Sensorik unzählige Gefahren erkennt, kann sie nicht alles verhindern. Doch nicht nur bei einem Unfall, auch bei Überhitzung kann sich die Fahrzeugbatterie entzünden. Um brennende E-Autos zu löschen, reichen weder der Wassertank eines Feuerwehrautos, noch die mitgeführten Schaumlöscher.
Hitze, Brennstoff und Sauerstoff sind die drei Komponenten, die ein „normales“ Feuer zum Brennen benötigt. Fehlt eine der Komponenten, erlischt das Feuer. Auf diese Art und Weise bekämpfen Feuerwehren weltweit Brände: Brennende Autos kühlen sie mit Wasser, brennenden Maschinenräumen entziehen sie durch Fluten mit CO2 den Sauerstoff. In brennenden Wälder trennen die Einsatzkräfte durch Gegenbrände oder breite Ackerfurchen das Feuer von neuem Brennstoff.
Brennende E-Autos stellen die Feuerwehren gleich vor mehrere Herausforderungen. Einerseits müssen brennende Batterien mit äußerster Sorgfalt gelöscht werden – und selbst dann können sie sich auch Tage nach dem eigentlichen Brand erneut entzünden. Andererseits müssen die Feuerwehrleute die Starkstromtechnik berücksichtigen.
E-Autos: kontrolliert abbrennen lassen, anschließend „Tage oder Wochen“ überwachen
Um einen elektrischen Stromschlag zu vermeiden, können die Einsatzkräfte E-Autos nicht mit Wasser löschen. Mit Schaum versuchen sie, die Flammen zu ersticken und ein Übergreifen auf andere Fahrzeuge zu verhindern. Anschließend gilt es die Stromzufuhr zu unterbrechen. Große Feuerwehren besitzen Rettungskarten für jeden Typ (E-)Auto, die ihnen sagen, welche Bereiche sie meiden sollten und wo entscheidende Verbindungen liegen.
Ein herkömmliches Dieselfahrzeug wäre spätestens jetzt sicher und könnte mit grober Technik abtransportiert und gegebenenfalls einer polizeilichen Untersuchung zugeführt werden. Brennende E-Autos bedürfen eines Schritts – und viel Zeit – mehr.
Bei neueren E-Autos befindet sich die Batterie im Fahrzeugboden, ist damit schwer zugänglich und kann nicht ausgebaut werden. Zudem beinhaltet sie unterschiedliche, teils ätzende Chemikalien, mit denen Feuerwehrmänner bislang nichts zu tun hatten.
Nachdem die Flammen erstickt und die Batterie abgetrennt wurde, werden vermeintlich gelöschte E-Autos in Spezialcontainer verladen, diese mit Wasser geflutet und mindestens 72 Stunden lang beobachtet. In dieser Zeit können sich die Batterien jederzeit ohne Vorwarnung erneut entzünden. Feuerwehr-Pressesprecher Bernhard Brandl spricht in diesem Zusammenhang jedoch von „Tage oder Wochen“ und bezieht sich dabei auf Erfahrungen seiner deutschen Kollegen.
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