Milch- und Fleischersatz: der Siegeszug der Erbse hat bereits begonnen!
Автор: Vegan-Opa 1965
Загружено: 2021-05-14
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Da unsere Resourcen begrenzt sind, und tierisches Protein 15 mal klimaschädlicher ist, als wenn man die pflanzlichen Futtermittel direkt verwenden würde, bieten sich pflanzlicher Fleisch- und Milchersatz als Alternativen an!
Soja und Weizengluten sind ja schon lange im Trend, aber mittlerweile kommen vegane Ersatzprodukte aus Erbsenprotein immer stärker in Mode.
Der tropische Regenwald wird in erster Linie für Tierfutter-Anbau abgeholzt. Aus 11 Kalorien hochwertigem pflanzlichem Protein, wird dann letztendlich eine Kalorie tierisches Protein. Von dem gigantischen Wasserverbrauch in der Tiermast mal ganz abgesehn.Und mal ganz abgesehen von der brutalen Tierquälerei in der Massentierhaltung.
Und: pflanzliche Ersatzprodukte haben deutlich bessere Fette als tierische Produkte, keine Medikamentenrückstände, kein hochtoxisches Ethoxyquin, und keine unerwünschten Hormone.
Sie sind also für die Gesundheit der Konsumenten auch noch förderlich.
Zitat Ecowoman: " Die veganen Produkte aus der Erbse stammen aber nicht aus der uns vertrauten und altbekannten grünen Speiseerbse. Nein, Erbsenprotein wird in der Regel aus gelben Schälerbsen hergestellt, die leicht süßlich schmecken.
Die Erbsen werden zu Pulver gemahlen und mit einem thermischen Verfahren behandelt, um aus dem Mehl der Erbsen das reine und konzentrierte Protein abzuspalten. Das getrocknete Erbsenprotein findet sich dann in diversen Lebensmitteln wieder und ist inzwischen längst kein Nischenprodukt mehr: Hersteller von Fleischersatz, wie zum Beispiel das gehypte Beyond Meat, greifen auf Erbseneiweiß zurück, aber eben auch der Markt für Proteinshakes und Co.
Bei Veganern kommt das Erbsenprotein außerdem beim Backen zum Einsatz oder als Basis für eine pflanzliche Milchalternative – die Erbsenmilch. Geschmacklich mag die für manch einen etwas gewöhnungsbedürftig sein, denn sie ist leicht mehlig, nussig und etwas herb. Genau wie das Proteinpulver.
Erbsenprotein ist nicht das einzige pflanzliche Eiweiß, das für vegane Nahrungsergänzungsmittel verwendet wird. Hanf, Lupinen, Soja oder Reis sind ebenfalls beliebte Alternativen.
Doch Erbsenprotein hat einen entscheidenden Vorteil: Es punktet mit seiner hohen biologischen Wertigkeit, das heißt, damit wie es vom Körper aufgenommen und verwertet werden kann.Erbsenprotein enthält nämlich rund 20 essenzielle und nicht-essenzielle Aminosäuren, die Grundbausteine von Eiweiß. Vor allem die Vielseitigkeit und die Qualität des Aminosäureprofils ist hier ein klarer Vorteil gegenüber anderen pflanzlichen Eiweißquellen.
So enthält Erbsenprotein sieben der insgesamt neun essenziellen Aminosäuren, also die, die über die Nahrung zugeführt werden müssen, da sie der Körper nicht selbst herstellt.Für aktive, sportliche Menschen sind insbesondere die hohen Lysin- und Argininmengen im Erbsenprotein von Interesse.
Denn die beiden Aminosäuren haben eine nennenswerte Wirkung auf die Leistungsfähigkeit, den Muskelaufbau und die Ausdauer.Die einzige Schwachstelle von Erbseneiweiß ist die Aminosäure Methionin, die den Stoffwechsel ankurbelt. Davon ist in der Erbse äußerst wenig bis nahezu gar nichts enthalten.
Nahrungsexperten raten daher, Erbsenprotein zum Beispiel mit Reisprotein zu kombinieren, um eine pflanzliche Eiweißquelle zu erhalten, die den tierischen in nichts nachsteht.
Erbsenprotein überzeugt also mit seiner hohen biologischen Wertigkeit, aber auch mit seiner guten Verträglichkeit.
Es ist gluten- und laktosefrei sowie cholesterin- und allergenarm. Gerade aufgrund Letzterem läuft Erbsenprotein Soja derzeit den Rang ab. Denn Soja musste immer häufiger wegen Allergien und widersprüchlichen Aussagen über Gesundheitsrisiken an Beliebtheit einbüßen.
Aus diesem Grund ist Erbsenprotein nicht nur für Menschen interessant, die sich vegan ernähren, sondern auch für alle mit Nahrungsunverträglichkeiten. Hinzu kommt, dass das Eiweißpulver aus Erbsen reich an wertvollen Nährstoffen ist: Es hat einen hohen Eisengehalt und dient als gute Ballaststoffquelle.
Erbsenprotein und Erbsenmilch: Wie nachhaltig sind die Alternativen? Und es geht noch weiter mit den Vorteilen. Produkte aus Erbsen sind auch für die ökologisch Bewussten unter uns und diejenigen, die einen Beitrag zum Umweltschutz leisten wollen, eine gute Sache.
Denn Erbsen benötigen im Anbau und in der Verarbeitung weitaus weniger Wasser. Mandelmilch zum Beispiel verbraucht in der Herstellung 200-mal mehr Wasser als das Pendant aus Erbsen. Außerdem reichern Erbsenpflanzen den Boden auf natürliche Weise mit Stickstoff an, sodass auf schädliche Düngemittel verzichtet werden kann."
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