Tsotsi - Ein Junge aus dem Ghetto (2005) - Trailer Englisch
Автор: cineasmus
Загружено: 2014-03-19
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Описание:
tv-tipp des tages (late-night), 19.03.2014, einsplus, 22.15h
tsotsi - ein junge aus dem ghetto (90min, drama/krimi, regie gavin hood, großbritannien/südafrika 2005)
Inhalt:
In einem Ghetto am Rand von Johannesburg lebt der 19-jährige Tsotsi in den Tag hinein. Der Anführer einer kleinen Gangsterbande ist der coole und für seine Brutalität gefürchtete Held des Viertels. Eines Abends sieht er sich drastisch mit den Folgen seiner Gewalttätigkeit konfrontiert: In einem noblen Vorort schießt er auf eine Frau, stiehlt deren Auto und flüchtet mit Höchstgeschwindigkeit, als er plötzlich auf dem Rücksitz ein neugeborenes Baby bemerkt. Vor Schreck baut er einen Unfall und muss seine Flucht zu Fuß fortsetzen. Er könnte das schreiende Kind allein in dem Wrack zurück lassen, doch etwas in ihm sperrt sich dagegen. Also steckt er es in eine Papiertüte und nimmt es mit in seine Welt ... (Quelle: film-zeit.de)
Kritik:
Eva Lodde stellt TSOTSI vor, der den Oscar als bester fremdsprachiger Film gewann. "Regisseur Gavin Hood hat das Leben in Soweto in teils drastischen, teils unwirklich schönen Bildern eingefangen, die sich ins Gedächtnis brennen. ... Der Erfolg TSOTSIs bei den Kritikern beruht natürlich in erster Linie auf der anrührenden Geschichte, die auf dem gleichnamigen Buch des südafrikanischen Schriftstellers Athol Fugard basiert, und auf der Regieleistung Gavin Hoods. Die Schauspieler aber tragen ohne Frage den größten Teil dazu bei. Sie überzeugen durch ihre Authentizität. Kein Wunder, zuvor haben die Laiendarsteller nur auf den Bühnen von Township-Theatern gestanden. In TSOTSI sind sie so stark, weil sie ihr eigenes Leben spielen." (Quelle: Der Spiegel)
Ein Erlösungsdrama von ungeheurer Wucht sah Philipp Bühler. "Die klassische Erlösungsgeschichte ist es natürlich, die dem kleinen Epos den Applaus Hollywoods in Form des Oscars für den besten ausländischen Film eingebracht hat. Tsotsi wird seinen Anstand finden, so wie Hood in pathetischen Rückblenden die Ursachen findet für seine psychische Deformation. Diese Sprache erscheint etwas simpel, doch sie entwickelt eine ungeheure Wucht und Dringlichkeit. ... Das Leben in den Townships indes hat Hood in wunderschönen, frischen Bildern auf Super 35 mm eingefangen, in einer beeindruckenden Milieuschilderung, die zwischen herrlichen Erdfarben und dem Rost der Wellblechhütten Raum lässt für das Drama." (Quelle: Berliner Zeitung)
Schnelle Schnitte, harte Rhythmen, coole Jungs und früher Tod haben Christina Tilmann an CITY OF GOD denken lassen. "In TSOTSI flimmern die Wellblechstädte im blauen Nebel der Luftverschmutzung, darunter braune Erde, sehr malerisch, sehr unwirklich, wie eine Mondlandschaft. Längst organisiert man sich hier selbst, in den 'Shebeen', illegalen Schnapsbars, bietet man sich Jobs an -- auch Killerjobs. Und ganz in der Nähe liegen die Vororte des Mittelstands, gated communities, mit Mauern, Gittern, Überwachungsanlagen. Sie wissen, wovor sie sich schützen. Der Zusammenprall dieser Welten, den der Film nach einem legendären Roman von Athol Fugard aus den fünfziger Jahren schildert, kommt heftig -- und überraschend." (Quelle: Der Tagesspiegel)
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