Ohne mich | ein trauriges Lied in deutsche Sprache - KobasMusika
Автор: KobasMusika
Загружено: 2025-03-17
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🎵 Ohne mich 🎵
(by koba&AI, inspiriert von მინდოდა რიჟრაჟზე ადგომა by Marekhi T.: • მინდოდა რიჟრაჟზე ადგომა (ლამაზი ქართული სი... )
Ich wartete lang auf den ersten Schein,
doch er kam nicht, ließ mich allein.
Der Morgen soll sein Zögern bereuen,
dass er mich verlor und muss nun scheuen.
Ich wollte rennen, wollte fliehen,
durch leere Straßen leise ziehen.
Doch nun soll diese Stadt verfluchen,
dass meine Füße sie nicht suchen.
Die Zeit war grausam, blieb nicht stehen,
ließ mich am Wegesrand verwehen.
Sie nahm mir alles, ohne Rast,
und ließ mein Herz allein erfrieren.
Ich träumte von einem Haus am Fluss,
umrankt von Rosen, sanftem Kuss.
Doch blieb die Tür für mich verschlossen,
der Weg zum Glück war längst verflossen.
Die Knospen blieben ungeweckt,
weil meine Hand sie nicht entdeckt.
Ich suchte stets das reinste Blühen,
doch konnte ich es nie vollziehen.
Ein Traum zerbrach im Morgengrauen,
ich sah ihn fremde Wege bauen.
Er lachte, liebte, reichte Hände –
doch ich war fern, am falschen Ende.
Und so soll er es nun bereuen,
soll sich in dunkler Stunde freuen.
Soll jedes Lachen bitter schmecken,
wenn meine Schatten ihn bedecken.
Soll jeder, der in Glück erstand,
nun tragen meine kalte Hand.
Soll jede Blüte traurig stehen,
weil meine Augen sie nicht sehen.
Doch nein, was gibt’s hier zu bereuen?
Sie sollen lachen, sollen freuen.
Sie sollen tanzen ohne mich,
die Zeit lässt mich nun hinter sich.
Vielleicht ist’s besser, wenn sie gehen,
mich aus den Jahren raus verwehen.
Vielleicht bringt Frieden nur Vergessen,
vielleicht war ich ihr falsches Essen.
Vielleicht war ich zu schwer, zu viel,
zu fremd, zu stumm, ein kaltes Ziel.
Vielleicht war ich nicht zum Verbleiben,
nur um zu gehen, nur zu schweigen.
So sollen sie sich weiter freuen,
das Glück in fremden Armen streuen.
Ich war ein Hauch, der schnell verging,
ein Schatten, der im Dunkel hing.
Ich träumte, ich tanzte im Sonnenschein,
ein Meer von Blumen, ganz allein.
Die Welt umarmte meinen Leib,
doch war es nur ein Zeitvertreib.
Der Morgen soll sein Zögern spüren,
er soll mich locken, soll mich verführen.
Mit falschen Versprechen, süßer List,
doch meine Hoffnung längst vergisst.
Die Knospen wollen nicht mehr sprießen,
ich kann den Schmerz in mir nur schließen.
Ich taufte sie mit meinen Tränen,
doch sie verwelken, ungesehen.
Ich seh ein Fest, die andern tanzen,
sie scheinen im Glück zu verschanzen.
Ich stehe draußen, ganz allein,
werd wohl nie ein Teil von ihnen sein.
Was soll ich hoffen, was soll ich glauben?
Die Zeit will mir den Atem rauben.
Vielleicht gibt’s doch ein Morgenlicht?
Doch diese Frage klärt sich nicht.
Die Knospen wollen nicht mehr sprießen,
ich kann den Schmerz in mir nur schließen.
Ich taufte sie mit meinen Tränen,
doch sie verwelken, ungesehen.
Ich seh ein Fest, die andern tanzen,
sie scheinen im Glück zu verschanzen.
Ich stehe draußen, ganz allein,
werd wohl nie ein Teil von ihnen sein.
Was soll ich hoffen, was soll ich glauben?
Die Zeit will mir den Atem rauben.
Vielleicht gibt’s doch ein Morgenlicht?
Doch diese Frage klärt sich nicht.
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