Senioren in Kronach
Автор: Pfarrei Mackenzell
Загружено: 2016-04-21
Просмотров: 532
Описание:
Die Frühjahrsfahrt der Gemeindesenioren führte nach Kronach zum früheren Seelsorger P. Günther Kames
Der Einladung von P. Kames waren 79 Personen aus der Kirchengemeinde Mackenzell gefolgt, ihn in Kronach zu besuchen. Ein Bus, wie sonst bei den alljährlich zwei Mal stattfindenden Ausflügen, hatte aufgrund der großen Nachfrage nicht ausgereicht, so dass ein zweiter Bus geordert werden musste.
Lydia und Günter Kutzer hatten diese Fahrt hervorragend organisiert. Über die Rhön, Meiningen und den Thüringer Wald ging es über die Autobahn, an Coburg vorbei, nach Kronach, wo bereits das vorbestellte Mittagessen im Gasthaus „Der Fröschbrunna“ (Fam. Hanna) recht zügig serviert wurde. Pater Kames begrüßte dort die Gäste und schenkte einem Teil der Mitreisenden nach dem Essen seinen „speziellen Kirmesschnaps“ ein, den er noch als Andenken an die letzte Kirmes in Mackenzell übrig hatte. Zum Essen wurden verschiedene hervorragende Gerichte gereicht.
Anschließend führte die Fahrt zum Kloster der Oblaten, wo eine kleine Andacht mit Pater Kames stattfand, in der der neue Seelsorger, Pater Uwe Barzen zu den Gesängen die Orgel spielte. Danach konnte, wer wollte, einen kleinen Rundgang durch das Kloster unternehmen und dabei eine besondere Statue von Veit Stoß (Schnitzer der Spätgotik) bewundern. Im Anschluss hatte sich eine Gästeführerin, die P. Kames tags zuvor zufällig traf, bereiterklärt, bei einem kleinen Stadtrundgang die Sehenswürdigkeiten zu zeigen. Dann fuhren die beiden Busse durch die enge Altstadt, wobei die beiden Busfahrer ihr Können exzellent unter Beweis stellten. In den Bussen erklärten die Stadtführerin Frau Stöckle und der Küster des Klosters und Assoziierter der Oblaten, Herr Pfaff, die Geschichte und Gebäude der Stadt. Vom Parkplatz unterhalb der Festung ging es zu Fuß in den Innenbereich der Festung. Pater Kames hatte sich eine Sondergenehmigung geholt, um die Gehbehinderten mit dem PKW hoch- und wieder herunterfahren zu dürfen, so dass alle einen Eindruck von dieser großen Anlage und der schönen Sicht auf die Stadt bekamen. Abschluss war das übliche Kaffeetrinken mit hervorragendem Kuchen im Café bei der Festung. Pater Kames bedankte sich zum Schluss bei den Organisatoren, der Familie Kutzer und übergab Lydia Kutzer ein kleines Geschenk. Die Heimfahrt führte über die gleiche Strecke wie der Hinweg, jedoch konnte man die Landschaft in der entgegengesetzten Perspektive betrachten. Die Mitfahrer sagten einhellig, dass es ein ganz toller Ausflug gewesen sei.
Text und Video: Winfried Schön
Повторяем попытку...
Доступные форматы для скачивания:
Скачать видео
-
Информация по загрузке: