Gewalt gegen Polizei: Wie der Hilfsfonds HUPF einer verletzten Beamtin zur Seite steht
Автор: Pönitz.TV
Загружено: 2025-10-01
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Ein Einsatz in Scharbeutz eskalierte auf schockierende Weise: Polizeibeamtin Silke A. wurde von einer Frau brutal ins Gesicht getreten. Sie erlitt schwere Verletzungen, darunter eine Kiefer- und Jochbeinfraktur. Doch die seelischen Wunden wiegen oft schwerer als die körperlichen. Besonders die Gerichtsverhandlung riss alte Wunden wieder auf und führte zu einem psychosomatischen Schock.
In diesem Video spricht Silke A. über den Angriff, den schwierigen Weg der Verarbeitung und ihre ungebrochene Leidenschaft für ihren Beruf, den sie als absoluten Traumjob bezeichnet. Wir zeigen, wie der Hilfs- und Unterstützungsfonds für Polizeibeschäftigte (HUPF) ihr in dieser schweren Zeit zur Seite steht.
Gewalt gegen Polizeibeamte ist in Schleswig-Holstein ein alltägliches Problem. Durchschnittlich gibt es jeden Tag mehr als vier Übergriffe auf Polizistinnen und Polizisten im Land.
Über den HUPF – Hilfe für Helfer in Not:
Der Hilfs- und Unterstützungsfonds für Polizeibeschäftigte und deren Familien in Not e.V. (HUPF) ist eine gemeinnützige Einrichtung, die es sich seit 2001 zur Aufgabe gemacht hat, im Dienst schwer verletzten oder getöteten Polizeibeamten und deren Familien zu helfen. Seit seinem Bestehen hat der Fonds in über 360 Fällen Unterstützung geleistet und dabei mehr als 320.000 € ausgezahlt.
Wenn Sie die ehrenamtliche Arbeit des HUPF unterstützen möchten, finden Sie hier die Kontoverbindung des Vereins:
PSD Bank Nord eG
IBAN: DE26 2009 0900 3395 0146 00
BIC: GENODEF1P08
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