Biobauer im Burgenland: Josef Göltl - Mangalitza-Schweinezüchter in Frauenkirchen
Автор: Regional genießen
Загружено: 2021-07-08
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In der Nähe des Neusiedler Sees im Burgenland, inmitten des Ortes Frauenkirchen, liegt der Biobauernhof und Hofladen von Josef und Elena Göltl. „Ich bin vorwiegend für die Tiere zuständig und meine Frau kümmert sich um die Weiterverarbeitung“, erklärt Göltl.
Seine Frau Elena stellt in der hauseigenen Küche unter anderem die „Crema di Lardo“ her, einen Brotaufstrich aus dem weißen Lardo-Rückenspeck der Mangalitza-Schweine, verfeinert mit frischem Knoblauch und getrockneten Paradeisern aus eigener Landwirtschaft. Im Hofladen der Göltls findet man auch viele andere Spezialitäten, wie Presswurst, die seit Generationen von der Familie nach altem Rezept hergestellt wird. Aber auch Blutwurst, Leberwurst, Bratwürste, Beinschinken, Salami und verschiedene Aufstriche.
Mit Liebe Bauer zu sein
Schon frühmorgens ist Josef Göltl draußen im Freien bei seinen Tieren und verfüttert den frischen grünen Luzern-Klee an seine rund 150 Schweine der Rassen Mangalitza, Turopolje und Schwäbisch Hall. „Sehr wichtig ist mir die artgerechte Haltung meiner Tiere auf weiten Weideflächen unter freiem Himmel, eine natürliche Fütterung und der respektvolle Umgang mit meinen Schweinen“, erklärt Göltl.
Schnell wird klar: Die Hauptrolle auf seinem Biobauernhof spielen Göltls Schweine. „Egal, wie kalt es ist, die Wollschweine können wegen ihrer dicken Speckschicht das ganze Jahr über draußen sein – und sie genießen das auch sichtlich“, erklärt Josef Göltl.
Stolz ist Josef Göltl auch auf seine Biolandwirtschaft: „Wir verzichten bewusst auf Kraftfutter und bauen den Luzern-Klee für unsere Schweine selbst an. Auch im Winter verfüttern wir den getrockneten Klee an unsere Schweine.“ Der Burgenländer hat das harte Leben auf dem Bauernhof selbst gewählt und betreibt es mit Leidenschaft. „Es ist mein Traumberuf, Biobauer zu sein“, sagt Göltl.
Bio aus Überzeugung
„Ich habe eine Zeit lang für das bekannte burgenländische Weingut Umathum gearbeitet und war sofort fasziniert von deren biodynamischer Arbeitsweise. Damit war für mich schnell klar, so will ich auch am eigenen Hof arbeiten. Und es war nicht schwer, meinen Vater davon zu überzeugen“, erklärt Göltl. „Noch vor der Übergabe des Bauernhofes stellten mein Vater und ich gemeinsam auf Biolandwirtschaft um.“
Das Mangalitza-Schwein, auch Wollschwein genannt, ist eine der ältesten europäischen Schweinerassen. „Ich bin begeistert von dieser robusten Schweinerasse, die sich durch ihre Gesundheit stark von den konventionellen Schweinerassen unterscheidet.“ Im Freien wachsen die Schweine gesund und langsam auf, „langsamer als viele andere Schweinerassen“, erklärt Göltl. Der Bauer schwärmt auch von der Qualität und dem eigenen Geschmack des Fleisches: „Es hat eine dunklere rote Farbe und schmeckt ähnlich wie Wildschweinfleisch.“
Biobauernhof Göltl: Hier könnt ihr das Glück streicheln
„Jeder, der unseren Hof besucht, ist eingeladen, bei uns hinter die Kulissen zu schauen und zu sehen, wie die Schweine leben und wie wir arbeiten“, sagt Göltl. Gerne erzählt der Biobauer den Besuchern auch die Geschichte, die hinter seinen Produkten steht, und lädt zu einer Verkostung in seinen Hofladen ein.
Familie Göltl will den Weg einer biologischen Landwirtschaft mit bewusstem Fokus auf eine Kreislaufwirtschaft am Hof weiterhin beschreiten. Was das genau bedeutet? „Wiederverwertung“, bringt Göltl es auf den Punkt, „wenig soll verloren gehen. Alles soll, so gut wie möglich, auf vielfältigste Weise wieder eingesetzt und verarbeitet werden.“ Auch die Transportwege halten die Göltls möglichst kurz. Deshalb auch Göltls Grundsatz: „Den Großteil stellen wir selbst her und den Rest beziehen wir regional von unseren langjährigen Partnern.“
Mit dem Angebot kleiner, frischer Mengen stellt der zertifizierte Biobauer Qualität vor Quantität. “Wir produzieren in kleinen Mengen so viel wie möglich selbst, aber dafür frisch und mit Zutaten aus dem eigenen Garten oder der Region.” Damit achtet Josef Göltl auf klare Qualitätskriterien. Deshalb ist sein Betrieb auch mit dem Gütesiegel AMA GENUSS REGION zertifiziert, das für kontrollierte Qualität und regionale Herkunft steht.
“Mir liegt das Wohl der Tiere sehr am Herzen. Mit Blick auf die Zukunft möchte ich weiterhin regional arbeiten und mich selbst um meine Tiere kümmern können.”
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