Fraunhofer IKTS: Funktionsweise einer Scherwalze
Автор: Fraunhofer IKTS
Загружено: 2017-12-04
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Mit einer Scherwalze kann man eine homogene, klumpenfreie Keramikmasse herstellen.
Eine Scherwalze wird in der Hochleistungskeramik zur Feedstock-Herstellung verwendet. Die Scherwalze arbeitet dabei wie ein Walzwerk. Sie besteht aus zwei beheizbaren Walzen, die auf einen schmalen Abstand zueinander zusammengefahren werden und sich mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten in entgegengesetzten Richtungen drehen. Dabei wird im Walzenspalt eine Scherwirkung erzeugt. Diese Scherwirkung zerreibt die keramischen Pulverklumpen zu einem homogenen Teig. Gleichzeitig wird das aufgeschmolzene thermoplastische Bindemittel auf die Pulveroberfläche aufgestrichen und die Pulverteilchen intensiv in das Polymer eingearbeitet. Das dabei entstehende sogenannte Walzenfell wandert auf einer der beiden Walzen zum Walzenende. Am Walzenende sitzt der Granulierring. Dieser Ring zerteilt den nun klumpenfreien Knetteig in kleine Pellets. Sie werden aufgefangen und bildet den Feedstock – die verarbeitungsfertige Masse. Diese wiederum kann in einer Spritzgießmaschine oder in einem Extruder zu einem spezifischen keramische Bauteil weiterverarbeitet werden.
Lesen sie mehr zum Spritzgießen (http://s.fhg.de/t85), zur Gießformgebung (http://s.fhg.de/i4z) oder zur Extrusion (http://s.fhg.de/t7C) auf unseren Themenseiten und im IKTS-Science-Blog (www.ikts.fraunhofer.de/de/blog/feedstock_raeucherkerze.html).
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