Naturraum Schweizer Alpen (Wallis)
Автор: Team B.L.
Загружено: 2026-02-03
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Auf einer Hochgebirgstour lässt sich so einiges entdecken. Wer durch die Walliser Alpen wandert, begegnet einer faszinierenden Tier- und Pflanzenwelt. Mit etwas Glück zeigt sich ein Murmeltier, das pfeifend vor Gefahr warnt und flink in seinen Bau huscht. Hoch oben an den steilen Hängen klettert die Gämse mit beeindruckender Leichtigkeit über Felsen und Geröll. Zwischen den Steinen blüht die zarte Glockenblume, deren tiefblau-violette Blüten einen farbigen Kontrast zum rauen Gestein setzen. Und auf sonnigen Almwiesen leuchtet das Weidenröschen in kräftigem Rosa – ein wahrer Blickfang im Hochgebirge. So offenbart das Wallis eine Landschaft, in der Tierwelt und Alpenflora gleichermaßen begeistern und jeden Ausflug zu einem Erlebnis machen.
Glockenblume:
Die Zwerg-Glockenblume ist eine Pflanzenart aus der Gattung Glockenblumen. Die Blütezeit reicht von Juni bis September. Die kalkliebende Pflanze gedeiht meist in Schutt, Felsspalten und Rasen von der Tallage bis in Höhenlagen von etwa 3000 Metern.
Weidenröschen:
Das Schmalblättrige Weidenröschen ist eine Pflanzenart aus der Gattung Weidenröschen. Die Blütezeit reicht von Juni bis September. In den Alpen ist es von der Tallage bis in Höhenlagen von rund 2000 Metern anzutreffen, wo es in kräftigen Rosa- bis Purpur-Violetttönen erblüht. Typisch sind die langen, aufrechten Blütenstände mit vielen kleinen Einzelblüten, welche die Bergwiesen, Waldränder und Geröllflächen der Alpen in ein leuchtendes Farbband verwandeln. Es ist eine der auffälligsten und farbenprächtigsten Wildpflanzen im Wallis.
Alpen-Wollgras:
Das Scheuchzers Wollgras, auch Alpen-Wollgras genannt, ist eine Pflanzenart, aus der Gattung Wollgräser. Die Blütezeit reicht von Juni bis September. Die Blütenähren sind breit verkehrt eiförmig bis fast kugelig. Scheuchzers Wollgras gedeiht in Flachmooren, vermoorten schlammigen Tümpeln, Gräben und Seen. Dort wo es an Hochalpenseen mit flachen Ufern größere Bestände bildet, trägt mit seinen weit bis in das Wasser vordringenden Ausläufern wesentlich zur Verlandung bei.
Gämse:
Die Gämse (alpine „Wildziege“) ist eine typisches Hochgebirgstier der Alpen. Sie lebt in felsigen Regionen und alpinen Wiesen in Höhenlagen bis etwa 3.000 Meter. Gamsen sind ausgezeichnete Kletterer und können steile Felswände und Geröllhänge mühelos überwinden. Sie ernähren sich vorwiegend von Gräsern, Kräutern und Flechten. Charakteristisch sind ihre kurzen, gebogenen Hörner und das dichte Winterfell, das sie vor Kälte schützt. Gamsen leben meist in kleinen Gruppen, wobei ältere Böcke oft einzelgängerisch sind.
Murmeltier:
Das Murmeltier (alpines Nagetier) ist ein typisches Hochgebirgstier der Alpen und lebt in felsigen Regionen, Almen und alpinen Wiesen bis etwa 3.000 Meter Höhe. Murmeltiere sind bekannt für ihre Pfiffe, mit denen sie Artgenossen vor Gefahren warnen. Sie leben in kolonialen Bauen, die sie selbst graben, und halten einen langen Winterschlaf. Die Tiere ernähren sich überwiegend von Gräsern, Kräutern und Blütenpflanzen. Murmeltiere sind tagaktiv und oft schon aus der Ferne an ihren charakteristischen, pummeligen Körpern und kurzen Schwänzen zu erkennen.
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