30.04.2017 (HO) Wohnung komplett ausgebrannt: Kreisbrandinspektor rettet Kinder über Haushaltsleiter
Автор: NEWS5
Загружено: 2017-04-30
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Dramatische Szenen spielten sich am Sonntagvormittag (30.04.2017) in der oberfränkischen Stadt Helmbrechts (Lkr. Hof) ab. Die Wohnung über der Gaststätte „Trummela“ stand in Vollbrand und die Hausbewohner konnten sich nicht mehr selbst ins Freie retten. Kinder stehen an den Fenstern und rufen um Hilfe, als Kreisbrandinspektor Reinhard Schneider an der Unfallstelle eintrifft. Er zögert nicht, such nach geeigneten Hilfsmitteln, weil er aufgrund des dichten Rauches nicht mehr in das Gebäude vordringen kann. Schnell wird er fündig, eine normale Haushaltsleiter ist gefunden. Rasch lehnt er sie an das Fenster, klettert hinauf und hilft den verängstigten Kindern und Menschen aus der Brandwohnung.
Gegen neun Uhr ging der Notruf ein, dass in der Schulstraße ein Gebäude in Vollbrand stehen soll. Sofort wurden Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Kräfte sahen sich diese mit einem ausgedehnten Wohnungsbrand im ersten Stock konfrontiert, bei denen Menschenleben in Gefahr waren. Zuerst war noch unklar, wie viele Personen sich in dem Gebäude aufhielten. Aus diesem Grund drang die Feuerwehr unter Atemschutz in das Anwesen vor, brachte die Personen in Sicherheit und suchte zeitgleich alles ab. Vor dem Brandobjekt übergaben die Floriansjünger die Geretteten an den Rettungsdienst. Als Erstes waren die Mitglieder vom Helfer vor Ort aus Helmbrechts am Unglücksort. Bis zum Eintreffen des weiteren Rettungsdienstpersonals versorgten sie die verletzten Hausbewohner und blieben danach auch zur Unterstützung weiter vor Ort. Insgesamt befanden sich sieben Bewohner in dem Gebäude, von denen lediglich einer schwer verletzt wurde. Alle anderen erlitten nur eine Rauchgasvergiftung. Tragisch endete der Brand jedoch für einen der beiden tierischen Hausbewohner. Die Floriansjünger konnten lediglich eine der beiden Katzen lebendig aus dem Brandobjekt retten.
Während ein Teil der Kameraden noch mit der Rettungs von Menschenleben beschäftigt war, begannen weitere Trupps der Feuerwehren den Brand bereits zu bekämpfen. Aufgrund der engen Bebauung war ein schnelles Handeln der Feuerwehr erforderlich, denn der Brand hätte sich ausbreiten können. So sieht es auch Robert Geigenmüller, zweite Bürgermeister der Stadt Helmbrechts: „Es war schwierig gewesen, weil alles ziemlich eng zusammengebaut ist. Es hätte durchaus etwas Größeres entstehen können.“. Glücklicherweise hatten die Mitglieder der Feuerwehren vor Ort den Brand schnell unter Kontrolle. Geigenmüller weißt das Engagement der Einsatzkräfte zu schätzen: „Mein herzlicher Dank an Alle die geholfen haben, diesen Brand zu löschen und eine weitere Katastrophe zu verhindern.“.
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